Mein zweites Mal mit Chelsea

eat.jpgEines meiner absoluten Lieblingskochbücher ist nach wie vor „Homemade Happiness“ von Chelsea Winter, weswegen ich mich absolut auf „eat“ (ebenfalls bei ars vivendi erschienen) gefreut habe. Auch diesmal geht es darum, dass uns das Essen glücklich machen soll und so teilt sie die Rezept in die Rubriken „Stärken“, „Wohlfühlen“, „Kombinieren“, „Selbst machen“ und „Versüßen“ ein. Ernährungstrends und jede Form von Diät finden wir bei ihr nicht, was ich schonmal sehr sympathisch finde. Im ersten Kapitel “ Stärken“ beginnen wir mit dem Tagesende, also dem Abendessen. Wer mit einem guten Essen ins Bett geht, träumt bestimmt besser 😉 Weiterlesen

Multikulti in Tel Aviv

telEher um einen Reiseführer als um ein Kochbuch handelt es sich bei „Tel Aviv. Die Kultrezepte. Jüdisch kochen mit Rezepten der Food-Hotspots aus der Trendstadt Israels.“ von Reuven Rubin, erschienen im Christian Verlag. Dann neben dem, was man in einem Kochbuch erwartet, nämlich Rezepte, finden wir vor allem Informationen zu angesagten Restaurants und Läden der Stadt. Wir erfahren, was man als Besucher dort auf keinen Fall verpassen sollte und, wo der Bär steppt. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Stadtviertel, was wiederum zum Stil des „Reiseführers“ gut passt.
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Kann man „Geschmack“ zaubern?

umami.jpgSeit ich vor Kurzem gleich zwei Krimis in der Hand hatte, die sich mit dem Phänomen einer einzigartigen „Substanz“ befassten, die beigemengt allen Speisen zu höchstem Genuss verhalfen, frage ich mich schon, ob sowas denn generell möglich ist. Glutamat ist da ja gar nicht so weit davon entfernt. In meiner Kindheit hieß das Zaubermittel hierfür übrigens schlicht „Maggi“. Umso gespannter bin ich auf „Umami“ aus dem Hause Tre Torri von Heiko Antoniewicz. Übersetzt bedeutet das nämlich „wohlschmeckend“ und genau dieser Umami-Geschmack ist auch so ein Phänomen. Passt also perfekt. Weiterlesen

Asia kitchen made at home

nihon.jpgJapanische Küche ist nach wie vor bei uns stark im Trend und, wenn man sich einmal bewusst macht, was da so alles dazu gehört, ist das wohl kaum verwunderlich. Da hätten wir einmal natürlich Sushi, dann Tempura-Teilchen, Ramen, diverse Reisgerichte und natürlich gebratene Nudeln in zahlreichen Variationen. Einen schönen Überblick über diese Fülle sowie die passenden Anleitungen, damit man das alles auch daheim zubereiten kann, liefert uns Tanja Dusy mit „Nihon Kitchen. Das Japan Kochbuch“ aus dem EMF Verlag. Weiterlesen

Ist das wirklich Heimat?

heimat.jpgNachdem ich ja bereits das erste Werk dieser Rubrik von Mälzer bewertet habe und damals mehr als positiv überrascht war, dass dieser sonst so derbe und rohe Kerl so ein schönes Buch zu Stande bekommt, muss natürlich auch der Nachfolgeband „Neue Heimat“ (mosaik Verlag) dringend eingehend begutachtet werden. Nettes Cover – schön, dass es in Stoff eingefasst ist – und recht dick das Ganze. Die ersten Seiten mit Collagen und Multi-Kulti machen neugierig. Aufgeteilt ist das Buch in 11 Rubriken wie „Salat“, „Hack“, „Suppe“, „Wurst“, „Pasta“ und „Süß“. Na, dann mal los. Weiterlesen