Nenn‘ es nicht Brunch!

brunDas ist mehr oder weniger die Forderung der beiden Köche Sonja Baumann und Erik Scheffler, wenn sie sagen: „Brunch ist tot. Lang lebe das Frühstück“ (südwest Verlag). Denn das, was sie im Intro erklären, dass man zu jeder Tageszeit frühstücken könne und es dabei warm und kalt, süß oder salzig sein darf. Nun ja, laut Duden handelt es sich beim Frühstück um eine „am Morgen, am [frühen] Vormittag eingenommene Mahlzeit“. Aber seien wir mal nicht kleinlich und spielen wir das Spiel eben mit. Call it Frühstück. (Auch, wenn es das einfach nicht ist!) Weiterlesen

Backe, backe Festtagstorte

trote… weil es manchmal eben mehr sein darf als „nur“ ein Kuchen. Perfekte Inspiration liefert hierfür das Buch „Das große Festtags-Backbuch. 70 Rezepte für die besonderen Momente“ von Marion Strauch (EMF Verlag). Und schon der Einband verspricht optische Highlights und sicherlich die ein oder andere Herausforderung. Torten eindecken und einstreichen? Nach dieser Lektüre weiß ich hoffentlich, wie es richtig geht. Weiterlesen

Käse, Knödel, Kloß & Co

allgäuMeine Erwartungen, wenn ich „Allgäu“ höre, sind neben grünen Wiesen, vielen Kühen und wanderwütigen Gamßbartträger vor allem urige Hütten mit deftigem Essen. Eine zünftige Brotzeit etwa oder Knödel mit Pilzen, Käsespatzen oder auch süßer Strudel. Alles, was einen nach einem guten Aufstieg und einem ordentlichen Marsch mit den überstandenen Strapazen versöhnlich stimmt halt. Mal schauen, ob ich das bei „Mein Allgäu-Kochbuch: Einfach, ehrlich und authentisch: die besten Rezepte meiner Heimat“ von Christian Henze (Becker Joest Verlag) finde.

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Ich kauf‘ mir jetzt ne‘ Kuh

cheeseund mache wirklich endlich meinen eigenen Käse. Nachdem ich mir nämlich „The Modern Cheesemaker: Käse einfach selber machen. 18 Sorten, 40 Rezepte.“ von Morgan McGlynn aus dem Knesebeck Verlag zu Gemüte geführt habe, bin ich erneut ( – ich habe ja bereits einmal ein „Do-it-yourself-Käsebuch“ vorgestellt) platt, was man so ganz ohne Hexerei und Wunderzutaten daheim in der eignen Küche herstellen kann. Ein bisschen Platz braucht man zweifels ohne, weil das alles halt gerührt, geschüttet, abgetropft und mehr werden muss. 

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Weißwein, Rotwein? Lecker!

weinDen ein oder anderen Weinführer habe ich ja bereits vorgestellt und immer betont, dass ein gewissen Grundwissen heutzutage ja quasi zum guten Ton gehört. Wer das Ganze aber absolut locker flockig angehen möchte und weder strenge Statistiken noch steife Exkurse möchte, der finde in „Endlich Wein verstehen. Einfach. Klar. Ungefiltert“ von Madelyne Meyer (at Verlag) die perfekte Lektüre. Amüsant und stets mit einem Augenzwinkern führt uns die Autorin, die ursprünglich aus einer Weinhandelsfamilie stammt, aber erst deutlich später den eigenen Weg zum Wein fand, in die Materie ein. Weiterlesen