Eis, Eis – Baby

eisEs gibt so eine Süßspeise, die geht bei mir immer. Jeden Tag, zu jeder Uhr- und Jahreszeit und gerne in großen Mengen: Eis. Sogar im Winter, wenn mir vorher, wähenddessen und insbesondere danach Hände und Mund einfrieren und ich konstant jammere, wie kalt mir ist, muss der regelmäßige Konsum von Eiscreme sein – bevorzugt Joghurteis oder auch Frozen-Joghurt. Wenn ab Oktober alle Eisdielen geschlossen sind, muss eine der beiden bekannten Burgerketten meine Eissucht mit der Notlösung „Softeis“ befriedigen. Und sobald ende Februar die Italiener wieder zurückkehren und endlich die Eisdielen wieder eröffnen, ist das für mich der eindeutige Beweis, dass es Frühling wird. Da ich im nächsten Winter aber nicht wieder vor lauter Verzweiflung auf Softeis oder Fertig-Eis aus der Tiefkühltruhe zurückgreifen muss (ja, hier gibt es sicherlich auch die ein oder andere wirklich leckere Sorte, aber es ist halt nicht das Gleiche!), habe ich mir mit „Exklusive Eiscreme und andere Laster“ von Matt O’Connor, das erste Eiscreme-Buch meines Lebens.

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Die Chaotin erobert die heimischen Küchen

miaMirja Hoechst (Mia) kenne ich bereits seit längerem durch ihren Blog „kuechenchaotin.de“, den ich gerne und regelmäßig lese. Endlich gibt es eine Auswahl ihrer Rezepte in „Mias süße Kleinigkeiten. Rezepte der Küchenchaotin“, erschienen im Thorbecke Verlag. MIt dem Buch, so verrät die autorin im Vorwort, ist ihr ganz großer Traum in Erfüllung gegangen und wir erfahren auch gleich, warum ihre Rezepte auf den Bildern immer so verführerisch aussehen – die Gute ist hauptberuflich nämlich Fotografin. Auf jeden Fall freuen wir uns mit ihr zusammen, dass es nun diese Sammlung ihrer Leckereien gibt und wünschen weiterhin vile Erfolg – aber jetzt mal schnell zu den Rezepten. Weiterlesen

Im Cupcake-Wunderland mit Ana

cupWer Probleme  mit bunten, dekorierten und zuweilen recht kitschigen Leckereien hat, der kann sich „Cup Cake Queen. Anas Grandiose Rezeptideen.“ von Ana Laura Mühle Braga (Landwirtschaftsverlag) direkt sparen. Alle anderen (sprich, so ziemlich die ganze Frauenwelt ^^) darf sich auf eine wahre Farb- und Verzierungsbombe freuen (wer sich gerade in der Fastenphase befindet oder auf Kalorien achtet, der sollte vorsichtshalber auch einen grooooßen Bogen um das Buch machen, denn im Prinzip besteht das Topping, also die Creme auf dem Törtchen, wahlweise aus Butter und Puderzucker oder Butter, Puderzucker und Frischkäse…) Da der Cupcake halt einfach vom Topping lebt, kann man dieses auch nicht figurfrendlich umgestalten, sondern es gilt stattdessen: je opulenter, desto besser. Weiterlesen

Einmal um die Welt, bitte.

4314 Reisehunger_Umschlag_mp_26mm.inddMit ihrem „Reisehunger. Die besten Rezepte zwischen USA & Singapur“ nimmt uns Foodbloggerin Nicole Stich mit auf eine kulinarische Reise rund um den Erdball. Ein klassisches Inhaltsverzeichnis gibt es nicht (weshalb das so ist, erklärt sich im Aufbau des Buches, der weiter unten besprochen wird), stattdessen gibt es am Ende eine Auflistung der Rezepte nach alphabetischer und kategorischer Ordnung. Nach einer kurzen Einführung, in der der die Autorin allgemeine Tipps zur Vorbereitung einer Reise gibt, begeben wir uns in die USA. „Lauwarme Popvers“, „Verbotener Matzo-Brei“ und „Boozy Bacon Jam“ kenne ich noch gar nicht und finde die Rezete sehr spannend. Toastvariationen, „Fried Rice“, „Chicken Wings“ und „All-American-Cheesecake“ hingegen sind bekannt – deswegen aber nicht minder lecker. Weiterlesen

So klein, so fein, da gehn auch zwei(n) …

tartes.pngAurelie Bastian kennen wir ja bereits durch „Macarons für Anfänger„, mit dem Sie uns in die kunterbunte Welt der kleinen Kekse einführte. Jetzt geht es mit „Tartes & Tartelettes“ ebenfalls aus dem Bassermann-Verlag ein bisschen fruchtiger, aber ebenso farbenfroh und lecker zur Sache. Damit so bequeme Menschen wie ich gar nicht auf den Gedanken kommen „blindbacken wird überbewertet…“, widmet die Autorin sich im Intro erstmal auf mehreren Seiten dem Zuschneiden von Backpapier (fürs Blindbacken), dem klassischen Tarteboden (fürs Blindbacken) und dem Blindbacken selbst. Okay, okay. Ich habe es verstanden. Man muss den Teig blindbacken. Weiterlesen