Mein zweites Mal mit Chelsea

eat.jpgEines meiner absoluten Lieblingskochbücher ist nach wie vor „Homemade Happiness“ von Chelsea Winter, weswegen ich mich absolut auf „eat“ (ebenfalls bei ars vivendi erschienen) gefreut habe. Auch diesmal geht es darum, dass uns das Essen glücklich machen soll und so teilt sie die Rezept in die Rubriken „Stärken“, „Wohlfühlen“, „Kombinieren“, „Selbst machen“ und „Versüßen“ ein. Ernährungstrends und jede Form von Diät finden wir bei ihr nicht, was ich schonmal sehr sympathisch finde. Im ersten Kapitel “ Stärken“ beginnen wir mit dem Tagesende, also dem Abendessen. Wer mit einem guten Essen ins Bett geht, träumt bestimmt besser 😉 Weiterlesen

Multikulti in Tel Aviv

telEher um einen Reiseführer als um ein Kochbuch handelt es sich bei „Tel Aviv. Die Kultrezepte. Jüdisch kochen mit Rezepten der Food-Hotspots aus der Trendstadt Israels.“ von Reuven Rubin, erschienen im Christian Verlag. Dann neben dem, was man in einem Kochbuch erwartet, nämlich Rezepte, finden wir vor allem Informationen zu angesagten Restaurants und Läden der Stadt. Wir erfahren, was man als Besucher dort auf keinen Fall verpassen sollte und, wo der Bär steppt. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Stadtviertel, was wiederum zum Stil des „Reiseführers“ gut passt.
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