Blubberblubber, prickel, gluck

proseccoWenn ich an einem Abend nur ein einziges Getränk trinken darf, weil ich zum Beispiel fahren muss und die Wahl zwischen diversen Weinen und etwas Spritzigem habe, entscheide ich mich meist für die Blubberbrause. Bevorzugt Cremant, Sekt brut oder Cava, aber auch Prosecco und Co mag ich durchaus gerne. So ein Glas Sekt hebt einfach die Stimmung, beschwingt ein bisschen und macht sich dank der Kohlensäure mit einem ganz leichten Schwips bemerkbar, der aber im Laufe des Abends sanft wieder abklingt. Das Buch „Prosecco made me do it. 60 Prickelnde Cocktails“ aus dem Knesebeck Verlag von Amy Zavatto ist also wie für mich gemacht. Weiterlesen

Bist du ein Chiller? Dann grille ;)

grillen.jpg„Wann ist ein Mann ein Mann?“ fragte Grönemeyer einst und eine Antwort, die aktuell ganz sicher passt, ist: Wenn er grillt. Ob Yuppie, Boho, Gentleman oder Hipster – egal ob ein Bär von Mann oder metrosexuell, ein Mann ein Grill. Und so überschwemmten Bücher für echte Kerle und ihre Grills den Markt, dass einem fast schwummrig wurde und man sich fragte: dürfen Frauen eigentlich auch? Die Antwort liefern Sarah Schocke & Alexander Dölle mit „Grillen für Foodies & Friends“ (südwest Verlag), das deutlich weniger testosterongesteuert ist als diverse andere Werke…. Weiterlesen

Da bist du platt, gelle?

cake.jpgBeeindruckend sind so richtig hohe Torten mit mehreren Schichten und diversen Cremes, Sahnefüllungen und Fruchtdekoren ja allemal, aber manchmal bin ich dann doch ganz froh, wenn der Kuchen vor mir garantiert einfach und unfallfrei zu essen ist. Außerdem kann man da auch viel mehr unterschiedliche probieren, weil sie einfach nicht so massig sind – diverse Vorzüge also. Dass die Auswahl an Leckereien dabei keineswegs eingeschränkt ist, führt uns „Alle lieben flache Kuchen. Einfach und schnell: Süße und salzige Tartes, Pies, Apfelkuchen und mehr.“ von Ilse König aus dem Brandstätter Verlag eindrucksvoll vor Augen. Weiterlesen

Mein zweites Mal mit Chelsea

eat.jpgEines meiner absoluten Lieblingskochbücher ist nach wie vor „Homemade Happiness“ von Chelsea Winter, weswegen ich mich absolut auf „eat“ (ebenfalls bei ars vivendi erschienen) gefreut habe. Auch diesmal geht es darum, dass uns das Essen glücklich machen soll und so teilt sie die Rezept in die Rubriken „Stärken“, „Wohlfühlen“, „Kombinieren“, „Selbst machen“ und „Versüßen“ ein. Ernährungstrends und jede Form von Diät finden wir bei ihr nicht, was ich schonmal sehr sympathisch finde. Im ersten Kapitel “ Stärken“ beginnen wir mit dem Tagesende, also dem Abendessen. Wer mit einem guten Essen ins Bett geht, träumt bestimmt besser 😉 Weiterlesen

Multikulti in Tel Aviv

telEher um einen Reiseführer als um ein Kochbuch handelt es sich bei „Tel Aviv. Die Kultrezepte. Jüdisch kochen mit Rezepten der Food-Hotspots aus der Trendstadt Israels.“ von Reuven Rubin, erschienen im Christian Verlag. Dann neben dem, was man in einem Kochbuch erwartet, nämlich Rezepte, finden wir vor allem Informationen zu angesagten Restaurants und Läden der Stadt. Wir erfahren, was man als Besucher dort auf keinen Fall verpassen sollte und, wo der Bär steppt. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Stadtviertel, was wiederum zum Stil des „Reiseführers“ gut passt.
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