Nimm mich mit und schüttel mich …

salat.jpgSo oder so ähnlich müsste die Anleitung für den richtigen Gebrauch von „Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen“ von Courtney Roulston aus dem Bassermann Verlag wohl lauten. Im Prinzip ist der Salat to go ja schon fast etabliert und insbesondere in der gesunden Büroküche oft zu finden – als neusten Trend würde ich es daher im Gegensatz zu den Herausgebern wohl nicht mehr bezeichnen. Dennoch ist die Idee nach wie vor gut: Erst Dressing ins Glas, dann Zutaten drauf und vor dem Verzehr schütteln. Eingeteilt nach „Huhn“, „Fisch & Meeresfrüchte“, „Fleisch“ und „Gemüse“ erwarten uns fast 30 abwechslungsreiche Salatkreationen – there we go! Weiterlesen

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Winter 2018 – ich bin bereit

IMG_4131.JPGAlso nur so ganz theoretisch natürlich, denn gerade bete ich jeden Abend, dass der Winter 2017 endlich ein Ende findet und T-Shirts, Shorts und Ballerinas wieder Einzug halten dürfen. Stattdessen Graupelschauer, Nieselregen, Schneeflöckchen und teilweise klirrende Kälte. Nene, der Winter 2018 darf sich ruhig Zeit lassen. Was ich meinte war, dass ich mit „399x einlegen & einkochen. Marmelade, Gemüse, Sauerkraut, Fleisch und mehr einmachen“ die 8 Monate vor den nächsten kalten Tagen dazu nutzen werde, mit Hilfe von Cosima Bellersen Quirini (Ulmer Verlag) meine Vorratsschränke so aufzufüllen, dass ich bei Minusgraden das Haus gar nicht erst verlassen muss. So! Dann kann der Winter 2018 nämlich kommen und ich bin gewappnet… Weiterlesen

Alle meine Gläser – autark 2018 ^^

glasDen Traum von einem riesigen Keller mit Gläsern voller Chutney, Marmelade, eingeweckten Früchten und Gemüse, angesetzten Likören und Fruchtweinen, fermentiertem Kraut und vielem mehr, den träume ich seit einigen Jahren. Das mit der Marmelade und dem Chutney habe ich 2016 erstmals in Angriff genommen, aber da ist noch verdammt viel Luft nach oben (sobald eine größere Wohnung vorhanden ist dann hoffentlich auch entsprechend im Keller oder dem Vorratsraum). Mit „Selbstgemacht im Glas. Zum Einkochen, Mitnehmen & Verschenken“ von Nikolaus Tomsich (erschienen bei Brandstätter) habe ich auf alle Fälle schon mal das passende Werk für alle hochtrabenden Pläne.  Weiterlesen

Pleite – aber dafür Gemüsechips

1.jpgDas war jetzt definitiv nicht der erste Versuch, Gemüsechips selbst zu machen. Aber wahrscheinlich so langsam mein letzter. Egal wie dünn ich schneide, vorher Wasser entziehe, vorsichtig im Ofen backe, das Ergebnis ist entweder lappelig oder verbrannt. Die Stufe „knusprig“ scheint es bei mir im Ofen nicht zu geben. Voller Vorfreude, dass ich vielleicht doch noch einen perfekten Kniff finde, der mir bislang gefehlt hat, um die perfekten Chips daheim herzustellen, stürze ich mich auf „Gesunde Chips & leckere Dips“ aus dem Komet Verlag. Rund 100 Seiten voller Ofenknabbereien erwarten mich … Weiterlesen

Plätzchen? Nenn es einfach Kekse!

^keks.jpgWarum? Weil es Plätzchen nur an Weihnachten gibt, man Kekse aber das ganze Jahr über verspeisen kann. Komischerweise würde ich es immer so definieren: das, was ich selbst backe, sind Plätzchen, das was ich fertig kaufe, Kekse. Aber egal wie wir es nennen, wichtig ist ja nur das, was bei rumkommt. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich ab und an mal meine Umgebung mit Kuchen und kleinen Leckereien erfreue (- kleine Geschenke erhalten die Freundschaft-) und so Kleingebäck ist da natürlich immer super, weil man es so hübsch verpacken und überreichen kann. Weil aber um Weihachten rum ja jeder Dödel bäckt und sich dann kaum noch einer wirklich freut („oh, wie nett, Plätzchen, wieoriginell..“ (stellt es zu den 37 anderen Beuteln)) hab ich beschlossen, einfach jetzt zu backen. Antizyklisch also ^^ – rechnet keiner mit, aber alle freuen sich wie Bolle. Achja. „Expresskekse. Knuspergenuss fürs ganze Jahr“ von Nico Stanitzok (G&U) hilft mir dabei. Weiterlesen