Hauptsache gefüllt – Lindas Leckereien

tarte.jpgDiesmal dreht sich alles um Pies, Tartes, gedeckte und ungedeckte Kuchen, Crumbles, Galettes und Teigtaschen, genau dafür liefert uns Linda Lomelino mit „Lomelinos Kuchen, Tartes & Pies“ (AT Verlag) die passenden Rezepte. Die äußerst ästhetischen Bilder, die Backkunst, Natur und Materialien verbindet, liefert augenscheinlich die Autorin selbst. Na, wer könnte auch besser den magischen Moment einfangen als der, der für ihn verantwortlich ist? Eben! Mich macht alleine der Einband schon mehr als neugierig und ich freue mich auf meine erste „Begegnung“ mit Linda. Weiterlesen

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Fertig in 3, 2, 1… okay, das dauert deutlich länger

schnell.jpgWenn ich koche und backe gibt es ein paar grundlegende Faktoren, die entscheiden, was es gibt:
1. Was ist im Kühlschrank  ?
2. Was davon muss weg ?
3. Wie lange dauert das?
Beim Kochen ist das natürlich ausschlaggebender als beim Backen, weil so richtig spontanes Backen selten möglich ist bzw eine „Resteverwertung“ beim Backen nur bedingt machbar. Aber der Zeitfaktor ist manchmal schon entscheidend… mein persönlicher Rekord liegt bei einem Zitronen-Blechkuchen mit Guss in 15 Minuten. Und ich habe in der Zeit noch geduscht, mich umgezogen und fertig zum Ausgehen gemacht (aber das ist jetzt nicht meine generelle Anforderung an ein Rezept!). Nichtsdestotrotz ist ein bisschen schneller oft ein bisschen besser. Wie gerufen kommt da „Schnelle Kuchen, Zubereitet in 10 bis 30 Minuten“ aus dem Hause Bassermann von Luise Lilienthal. Weiterlesen

Und täglich grüßt der Käsekuchen

käse.jpgIch würde mich darüber tatsächlich freuen, denn was gibt es Geileres als Käsekuchen? Eben! Und dann gibt es ja nicht nur den einen Käsekuchen, sondern hunderte Varianten mit Quark, Frischkäse, etwas gehaltvoller mit Mascarpone, mit Früchten oder Streuseln, mit Boden oder ohne, mit Schokolade, Nüssen … ach, da gibt es doch fast nichts, was es nicht gibt. Und einen ganz tollen Überblick über den Käsekuchenwahnsinn liefert uns „Heiß geliebte Käsekuchen“ von Tanja Dostal aus dem Bassermann Verlag. Auch sie gibt uns erst einmal einen Überblick über die große Auswahl an Zutaten, Konsistenzen und den Hinweis „Er kommt nie aus der Mode!“ – richtig so. Das will ich doch schwer hoffen. Weiterlesen

Jetzt backt sie wieder – zum Glück!

backen.jpgNachdem Aurélie Bastian mich mit „Macarons für Anfänger“ und „Tartes & Tartelettes“ beglückt hat, war ich von „Französisch kochen mit Aurélie“ nicht ganz so angetan und bin nun umso erfreuter, dass es mit „Französisch backen“ (südwest Verlag) wieder zurück zu den Anfängen geht. „Petit déjeuner“ (Frühstück), „Pâtisserie“ (Gebäck), „Goûter“ (Kaffeezeit) und „Grandes occasions“ (Besondere Anlässe) versprechen Seiten voller zuckriger Gaumenfreuden. Vorher erklärt uns die Autorin noch, dass sie sich auf acht Basic-Rezepte für Teige und Cremes beschränkt hat, da man mit diesen Grundteigen unendlich viele Variationen gestalten kann. Keep it simple also – gut so!  Weiterlesen

Aus 1 mach 3 – fast Zauberei

zauber.jpgDen Trick mit den Wunderkuchen, bei denen sich aus einem Teig drei Schichten bilden, hatten wir ja bereits. Jetzt gibt es das Ganze mit „Mini-Zauberkuchen. 1 Teig 3 Schichten aus der Muffinform“ noch für den kleinen AHA-Effekt – sehr schön. Véronique Cauvin (Thorbecke Verlag) präsentiert uns mit „Geschmackliche Kindheitserinnerungen“, „Tutti Frutti“ und „Besonders Festlich“ drei Kapitel mit kleinen feinen Zauberwerken, die sicherlich für Staunen sorgen. Und wie das beste daran ist genau wie bei den großen Varianten – es geht ganz einfach und erfordert keinen Extra-Aufwand.
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