100 Rezepte und jede Menge Text

easy-peasy-familienkueche-168993523.jpgWie die Autorinnen Clare van den Heuvel und Vera van Haren (Edel Verlag) selbst erklären, handelt es sich bei  „Easy Peasy Familienküche: Die neue gesunde Küche für die ganze Familie“ nicht um ein eines Kochbuch, sondern „neben allerhand leckeren, nahrhaften und spannenden Rezepten wollen wir noch viel mehr mit Ihnen teilen, nämlich unsere Ideen und Ansichten über gesunde Ernährung, über Erziehung und (Ess-)Verhalten.“ Das klingt auf alle Fälle ziemlich ambitioniert und ebenso ambitioniert sind auch die Texte, denn bevor wir zu den Rezepten gelangen, erwarten uns erst einmal rund 60 Seiten mit „Food Regeln“, „Erziehungsstil und Essverhalten“, „Ernährung und Gesellschaft“ sowie Basics dazu wann, wie, wo man was essen sollte.  Weiterlesen

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Aus 1 mach 3 – fast Zauberei

zauber.jpgDen Trick mit den Wunderkuchen, bei denen sich aus einem Teig drei Schichten bilden, hatten wir ja bereits. Jetzt gibt es das Ganze mit „Mini-Zauberkuchen. 1 Teig 3 Schichten aus der Muffinform“ noch für den kleinen AHA-Effekt – sehr schön. Véronique Cauvin (Thorbecke Verlag) präsentiert uns mit „Geschmackliche Kindheitserinnerungen“, „Tutti Frutti“ und „Besonders Festlich“ drei Kapitel mit kleinen feinen Zauberwerken, die sicherlich für Staunen sorgen. Und wie das beste daran ist genau wie bei den großen Varianten – es geht ganz einfach und erfordert keinen Extra-Aufwand.
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Familienrezepte mit Spaßfaktor

yummyYummy! Lieblingsrezepte für die ganze Familie“ heißt es bei Susanne Klug (ZS Verlag). Die Autorin präsentiert uns hier ein Kochbuch für alle, das neben Rezepten und allerlei Tipps & Tricks („Gewusst wie“) auch immer ein paar Seiten im Anschluss an die einzelnen kapitel bereithält, auf denen man sich Wichtiges notieren kann oder die Kleinen sich künstlerisch austoben dürfen während die Großen am Herd stehen. Die sieben Kapitel stehen den Mottos „Gute-Laune-Snacks“, „1,2,3 – Essen ist fertig“, „Family Time“, „Heute was Besonderes“, „Heute kocht Papa“, „Die Mini-Küchenchefs“ und „Das Beste zum Schluss“. Dass es sich hier tatsächlich um ein Kochbuch handelt, bei dem auch die Kinder bereits in die Küchenarbeit eingebunden werden sollen, ist ein wichtiges Anliegen der Autorin, das sie bereits im Intro hervorhebt. Um möglichst nah dran zu sein, an der Familie, gibt es nicht nur Bilder der Gerichte, sondern auch solche aus dem Familienalltag der Verfasserin. Schöne Idee. Weiterlesen