Auf der Alm gibt’s sündiges Essen

alm.jpg„Sehnsuchtsküche Alm. 55 echte Hüttenrezepte aus den Alpen“heißt es bei Simone Calcagnotto im Christian Verlag. Passend mit echter Hütte auf dem Cover geht es ohne langes Geplänkel nach einem kurzen Vorwort direkt zur ersten Hütte. Die „Alpe Gund“ im Allgäu präsentiert sich mit tierisch starken Kuhbildern und einem umfangreichen Profil. In einem kleinen Schaukasten gibt es Lage, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Hüttenwirte, Höhenmeter und Spezialitäten sowie die Info, ob man dort übernachten kann. (So ist der Aufbau auch bei den anderen Hütten danach). Im Text selbst beschriebt die Autorin den Weg zur Hütte und die Menschen dort oben. Weiterlesen

Nudelsuppe mit asiatischem Touch: Pho

pho.jpgNicht nur, aber auch diese gibt es in „Simply Pho. Die echte vietnamesische Küche“ von Thuy Diem Pham erschienen bei Knesebeck. Acht Kapitel von „Thuys Basics“, „Vietnam in meiner Küche“, „Suppen & Brühen“, „Straßenküche“, „Kleinigkeiten“ über „Salate & mehr“ bis hin zu „Thuys Kreationen“ und „Süße Genüsse“ entführen uns in die Küche des Küstenstaats in Südostasien, der bei mir normalerweise ganz allgemein unter „asiatisches Essen“ fällt, da ich es bislang schlicht nicht besser weiß. Hoffentlich bin ich nach der Lektüre ein ganzes Stückchen schlauer 🙂 Weiterlesen

Crêpes auf indisch: Dosa

dosa.jpgKannte ich bislang nicht, muss ich gestehen, diese indischen Teigfladen aus Reis und Linsen. In Indien scheinen sie das Fastfood schlechthin zu sein und an jeder Ecke erhältlich – sowohl in herzhaft als auch in süß. Da ich Pfannekuchen, Crêpes und Yufka mag, sind auch diese Rollen – man reicht sie nämlich gefüllt als solche – genau mein Fall. Da ich zudem die Gewürzvielfalt der indischen Küche schätze, dürfte das Konzept von „Indiens Dosa-Küche. Kreative Rezepte für das beliebteste Street Food Südindiens“ von Nash Patel und Leda Scheintaub (unimedica/ Narayana Verlag) gen Leda Scheintaub au zu meinem Geschmack passen.

Weiterlesen

Theoretisch schwäbisch

schwabenIch mag die Schwaben – den Dialekt und die Mentalität –  und ich mag die schwäbische Küche. Besonders spannend klang daher „Schäbisch Crossover. Spätzle, Maultaschen & Co. einmal um die Welt“ von Nileen Marie Schaldach (Ulmer Verlag). Ein ansprechender Einband und das Versprechen hier kreative Kombis von schwäbischen Klassikern mit italienischem, japanischem, chinesischem, vietnamesischem, österreichischem, amerikanischem, russischem und schwedischem Touch zu finden, wecken definitiv meine Neugier. Weiterlesen

Multikulti in Tel Aviv

telEher um einen Reiseführer als um ein Kochbuch handelt es sich bei „Tel Aviv. Die Kultrezepte. Jüdisch kochen mit Rezepten der Food-Hotspots aus der Trendstadt Israels.“ von Reuven Rubin, erschienen im Christian Verlag. Dann neben dem, was man in einem Kochbuch erwartet, nämlich Rezepte, finden wir vor allem Informationen zu angesagten Restaurants und Läden der Stadt. Wir erfahren, was man als Besucher dort auf keinen Fall verpassen sollte und, wo der Bär steppt. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Stadtviertel, was wiederum zum Stil des „Reiseführers“ gut passt.
Weiterlesen