Gutbürgerliche Küche aus BaWü

bawuWenn es heißt „Landfrauen kochen. Rezepte aus Baden Württemberg“ dann ahne ich schon, dass es bei Brigitte Heinrich deftig zur Sache geht (ulmer Verlag). Schupfnudeln verspricht bereits der Einband, Suppen, salzige und süße Hauptgerichte, Fleischgerichte, Beilagen zum Fleisch, Süße Nachspeisen, Backwaren, Gutes zum Vesper und Eingelegtes bzw. Eingekochtes dann das Inhaltsverzeichnis. Wer also auf der Suche nach den guten alten Rezepten aus Großmutters Küche ist, der dürfte hier fündig werden… Weiterlesen

Crêpes auf indisch: Dosa

dosa.jpgKannte ich bislang nicht, muss ich gestehen, diese indischen Teigfladen aus Reis und Linsen. In Indien scheinen sie das Fastfood schlechthin zu sein und an jeder Ecke erhältlich – sowohl in herzhaft als auch in süß. Da ich Pfannekuchen, Crêpes und Yufka mag, sind auch diese Rollen – man reicht sie nämlich gefüllt als solche – genau mein Fall. Da ich zudem die Gewürzvielfalt der indischen Küche schätze, dürfte das Konzept von „Indiens Dosa-Küche. Kreative Rezepte für das beliebteste Street Food Südindiens“ von Nash Patel und Leda Scheintaub (unimedica/ Narayana Verlag) gen Leda Scheintaub au zu meinem Geschmack passen.

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Mein zweites Mal mit Chelsea

eat.jpgEines meiner absoluten Lieblingskochbücher ist nach wie vor „Homemade Happiness“ von Chelsea Winter, weswegen ich mich absolut auf „eat“ (ebenfalls bei ars vivendi erschienen) gefreut habe. Auch diesmal geht es darum, dass uns das Essen glücklich machen soll und so teilt sie die Rezept in die Rubriken „Stärken“, „Wohlfühlen“, „Kombinieren“, „Selbst machen“ und „Versüßen“ ein. Ernährungstrends und jede Form von Diät finden wir bei ihr nicht, was ich schonmal sehr sympathisch finde. Im ersten Kapitel “ Stärken“ beginnen wir mit dem Tagesende, also dem Abendessen. Wer mit einem guten Essen ins Bett geht, träumt bestimmt besser 😉 Weiterlesen

Frankreich, ich komme – hungrig!

france.jpgIm Elsaß bin ich dank unserer Nähe von der Pfalz aus durchaus häufiger. In der Bretagne hingegen war ich das letzte Mal als Kind und daran kann ich mich leider so gar nicht mehr erinnern. Nur daran, dass ich seither eine Schwäche für die Fertig-Crepes aus dem Supermarché habe… höchste Zeit also, der Erinnerung mit „Bretagne. Das Kochbuch. Authentische Rezepte von Frankreichs rauer Atlantikküste“ von Murielle Rousseau (Christian Verlag) auf die Sprünge zu helfen.  Weiterlesen

Eher „hin und her“ statt „hin und weg“

hin.jpgHundert erprobte und bewährte Rezepte für den Alltag verspricht Claudia Schilling (at Verlag) in „Hin und Weg. Lunchbox-Rezepte für Picknick und unterwegs. Mit den schönsten Boxen zum Selbermachen.“ Ob auf der Wanderung, im Büro oder am Strand- für alle Situationen soll es hier die passenden Ideen geben, das klingt doch nach dem perfekten Buch für den nahenden Sommer. Neun Kapitel vom „Mittagstisch“ über „Alles im Brot“, „Mehr als Grün“ und „Kinderleicht“ über „Unter freiem Himmel“, „Heißes für kalte Tage“, „Guten Morgen“, „Auf die Hand“ und „Zum Knabbern“ sollen uns für alles wappnen. Weiterlesen