24 Stunden Gemüsepower

IMG_5071.JPGBei mir hat es ziemlich lang gedauert bis ich mich mit dem Gedanken „Gemüse zum frühstück“ anfreunden konnte und auch heute geht das nicht weit über Rohkost mit Dip hinaus. Dass es viel mehr Möglichkeiten gibt, wie zum Beispiel „Spicy Green mit Spiegelei“ und „Guten-Morgen-Muffins mit Zucchini und Pecannuss“ zeigt uns Ditte Ingemann mit ihrem „Veggie Love. 80 Gemüserezepte für den ganzen Tag“ aus dem Thorbecke Verlag.  Weiterlesen

Heiß, heißer- hot!

hot.jpgDas zumindest erwarte ich beim Anblick von „Red hot chili kitchen. Kultgerichte, Crossover-Snacks, Dips & Co von spicy bis ultrascharf“ (blv Verlag). Nichts für Weicheier und Freunde sanfter Gaumenfreuden also – dafür allerdings perfekt für mich. Damit wir vorher zumindest ahnen können, welchen Schärfegrad wir zu erwarten haben, gibt es von Anton Enns und Nadja Buchczik neben Informationen zum Aufbau der Chili und der genauen Wirkungsweise auch eine bebilderte Warenkunde. Wäre schließlich nicht das erste Mal, dass ich aus Versehen statt der milden Pimientos de Padrón mal wieder eine scharfe Jalapeno erwische…. 😳 Weiterlesen

Ratzebutz verputzt – mit allem drum & dran

leaf.jpgBei den Metzgern gibt es ja gerade diesen „nose-to-tail“- Trend, bei dem man quasi alles verwertet, was das Tier so hergibt und versucht, möglichst wenig zu entsorgen. Das ist in Anbetracht unseres Konsumverhaltens und der Wegwerfmentalität mehr als löblich und gerade bei den Metzgern, die hochwertiges Fleisch verarbeiten mehr als angebracht. Ist ja quasi bares Geld, das man nicht nutzen würde. Das Pendant bei den Veggies finden wir in „Leaf to Root. Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel“ von Esther Kern, Sylvan Müller und Pascal Haag aus dem AT Verlag. Auf über 300 Seiten erfahren wir, was man mit Strunk, Rippe und Stiel noch so alles zaubern kann Weiterlesen

Jetzt backt sie wieder – zum Glück!

backen.jpgNachdem Aurélie Bastian mich mit „Macarons für Anfänger“ und „Tartes & Tartelettes“ beglückt hat, war ich von „Französisch kochen mit Aurélie“ nicht ganz so angetan und bin nun umso erfreuter, dass es mit „Französisch backen“ (südwest Verlag) wieder zurück zu den Anfängen geht. „Petit déjeuner“ (Frühstück), „Pâtisserie“ (Gebäck), „Goûter“ (Kaffeezeit) und „Grandes occasions“ (Besondere Anlässe) versprechen Seiten voller zuckriger Gaumenfreuden. Vorher erklärt uns die Autorin noch, dass sie sich auf acht Basic-Rezepte für Teige und Cremes beschränkt hat, da man mit diesen Grundteigen unendlich viele Variationen gestalten kann. Keep it simple also – gut so!  Weiterlesen

Pfeffer – ganz ohne den Hasen darin

pfeffer.jpgUm den Hasen im Pfeffer geht es heute nämlich nicht, sondern schlicht um den Pfeffer. In all seiner Pracht, Abwechslung, Schärfe. BÄM! „Pfeffer. Über 45 Rezepte für feurigen Genuss“ heißt es da nämlich bei Thorbecke und wer jetzt denkt, Pfeffer könne nur herzhaft, dem sei gesagt – auch süß können die kleinen Körner ganz hervorragend. Und damit wir wissen, womit wir es überhaupt zu tun haben, woher das Gewürz kommt, welche Arten und Geschmacksrichtungen es gibt und welcher wozu passt, gibt es in der Einführung hierzu eine kleine Übersicht. Bevor es ruckzuck auch schon losgeht mit „Vorspeisen und Snacks“ … Weiterlesen