Heiß, heißer- hot!

hot.jpgDas zumindest erwarte ich beim Anblick von „Red hot chili kitchen. Kultgerichte, Crossover-Snacks, Dips & Co von spicy bis ultrascharf“ (blv Verlag). Nichts für Weicheier und Freunde sanfter Gaumenfreuden also – dafür allerdings perfekt für mich. Damit wir vorher zumindest ahnen können, welchen Schärfegrad wir zu erwarten haben, gibt es von Anton Enns und Nadja Buchczik neben Informationen zum Aufbau der Chili und der genauen Wirkungsweise auch eine bebilderte Warenkunde. Wäre schließlich nicht das erste Mal, dass ich aus Versehen statt der milden Pimientos de Padrón mal wieder eine scharfe Jalapeno erwische…. 😳 Weiterlesen

Und ob es bei mir „Hack(t)“…

buletteganz hervorragend und lecker nämlich mit dem wunderbaren „Hackbällchen Kochbuch. Crossover-Frikadellen, Multi-Kulti-Meatballs, Luxus-Buletten & Co“ von Henriette Bulette aus dem blv-Verlag. Auf rund 130 Seiten dreht sich alles um Faschiertes aus allerlei Fleisch- und Fischsorten. Die fünf Kapitel sind schön betitelt mit „Bulettenheimspiel. Tradition reloaded.“, „Bulette Urban. Streetfood auf die Faust.“, „Eine Bulette auf Reisen. Crossover & Exotisch.“, „Bulette ete petete. Luxusklopse und extravagante Fleischbällchen.“, „Bulette under water. Seafood-Frikadellen und Fischbällchen“ – Haschee-Herz, was begehrst du mehr ^^ Weiterlesen

Zusammen kochen – zusammen genießen

zweiBeim Anblick des Titels „Zwei in der Küche. Kochbuch für glückliche Paare“ aus dem Hölker Verlag wusste ich sofort, dass ich dieses Buch haben muss. Denn wenn ich eines nicht bin, dann ein Team-Koch. Meine Küche, mein Territorium, mein Herd, mein Kühlschrank, meine Regeln. So einfach ist das. Im Idealfall bin ich beim Kochen alleine und ungestört in meinen vier Wänden ohne irgendwen, der mich ablenkt, stört oder mitmischen will. Seit ein Mann im November Einzug gehalten hat, muss ich meine Arbeitsflächen aber nicht mehr nur gegen meinen Kater verteidigen … aber vielleicht werde ich mit diesem Buch ja doch ein wenig kompatibler.  Weiterlesen

Salat – eine Frage der Definition?!

salat.jpgSalat geht eigentlich immer. Ist lecker, geht recht schnell und ist natürlich auch gesund, wenn man es nicht mit Dressing & Co übertreibt. „Mix it – love it! In 120 Salaten um die Welt“ von Katie & Giancarlo Caldesi (Hölker Verlag) verspricht schon mit dem Einband eine tolle Vielfalt der rohen Kost aus aller Welt. Bei den ersten Seiten, welche eigentlich nur die Grundzutaten zeigen, gerate ich schon ins Schwärmen – was für tolle und ästhetische Bilder. Da wusste jemand, was er tut. Auch das Ehepaar, das sich dem Leser auf einem Foto präsentiert, gefällt mir gut. Die beiden erklären uns dann, was einen guten Salat ausmacht, wie man die richtige Balance von „süß & sauer“ findet und – hier stutze ich etwas – dass der Begriff Salat sich keineswegs nur auf Blätter, Rohkost und „klassische Salate“ beschränkt, sondern bei Ihnen viel weiter als „Gerichte mit überwiegendem Gemüseanteil, denen als Eiweißquelle Fleisch, Fisch, Tofu oder Bohnen hinzugefügt werden können und die mit einer Vinaigrette oder einem Dressing serviert werden“ ….. Weiterlesen

Süß & salzig? Super strange!

IMG_4314Ich persönlich stehe auf diesen Kick, wenn man süß und salzig kombiniert, weswegen ich mich mit höchsten Erwartungen auf „sweet & salty. Frühstück für den ganzen Tag. Waffeln, Toasts und andere schnelle Kleinigkeiten“ von Andrea Martens und Jo Kirchherr (AT Verlag) gestürzt habe.  Was mich da dann allerdings erwartet, hat mich doch an der ein oder anderen Stelle schockiert, überfordert und ab und zu auch entsetzt. Es geht hierbei nämlich nicht darum, dass es süße und salzige Versionen eines Gerichtes gibt, sondern dass bei wirklich allen Rezepten beides kombiniert wird. Ob das nun passt oder nicht!  Weiterlesen