Jetzt macht sie auch noch „Catering“

Ich bedauere es ja immer, dass es im Grunde so wenig Anlässe gibt, mal in die Vollen zu gehen und richtig groß aufzufahren. Daher habe ich mich wirjlich gefreut, dass ich für die Hochzeit meiner besten Freundin das Fingerfood zum Sektempfang machen durfte. 50 Personen und alles möglichst aus der Hand zu essen waren die Vorgaben.
Der „Beikoch“, wie ich meinen wunderbaren Freund jetzt mal nenne, freute sich tierisch, dass endlich mal „Fingerfood schwäbisch gut. Tapas aus dem Ländle“, das ich hier vorgestellt hatte, richtig genutzt wurde.
Wir waren einen ganzen Tag beschäftigt, aber ich denke, dass das Ergebnis für sich spricht. Und um endlich mal wieder einen Beweis dafür zu liefern, dass ich die Bücher nicht nur zum Blättern nutze, hier die Bilder der erfolgreichen Fingerfood-Aktion. (PS: Es ist tatsächlich alles leer geworden – hurrah).

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