S‘ Schwobeländle kocht

schwaben.pngEines meiner absoluten Top-Bücher ist „Fingerfood- schwäbisch gut„, das seit meiner Rezension damals schon so oft zum Einsatz kam. Ebenfalls aus dem Ulmer Verlag, diesmal aber von Elke Knittel und Rolf Mauer gibt es in ganz ähnliche Richtung „Spätzle, Maultaschen & Co. Schwäbische Geschichten und Rezepte“. Eingeteilt ist das Ganze in die Rubriken der Heiligtümer Schwabens, nämlich „Laugenbrezeln“, „Maultaschen“, „Spätzle“, „Springerle“ und „Keine Heiligtümer – aber auch nicht schlecht“, also ein bisschen unbekanntere Spezialitäten, sowie dann natürlich noch „Mmh … die Rezepte“. Ich bin gespannt, was ich da so alles Neues erfahre. Weiterlesen

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heimatyou get your „Leibgericht“. So oder so ähnlich könnte man das formulieren, denke ich. Und da passt dann „Das Heimatkochbuch. 100 beliebte Klassiker“ von Bianca Classen und Andreas Neubauer ganz hervorragend. Das extrem schön gestaltete Werk (Hölker Verlag), das komplett ohne Fotos auskommt und stattdessen mit Zeichnungen und Malereien reich geschmückt ist überzeugt schon auf den ersten Blick. Liebevolle und detailreiche Zeichnungen leiten uns durch die Kapitel „Suppen & Eintöpfe“, „Salate & Gemüse“, „Lieblingsrezepte für jeden Tag“, „Sonntagsessen“, „Fisch“ und „Süßes, Kuchen & Gebäck“. Und weil regionale Gerichte ja meist traditionell überliefert sind und sich Oma und Opa damals nur das zubereiten konnten, was gerade verfügbar war, richtet sich hier alles nach der Saison. Was wann Saison hat, erfahren wir im „Saisonkalender“ zusammen mit allerlei hilfreichen Infos rund um „Regionalität“, „Lagerung“ und „Anbau“.  Weiterlesen