Saures sorgt für das gewisse Etwas

lemon.jpgDass „sauer“ nicht gleich „sauer“ bedeutet, ist schon klar. Dass es aber oftmals einfach einen Hauch Säure braucht, um andere Aromen hervorzuheben, gerät leider durchaus in Vergessenheit. Ob bei Drinks, Fisch oder Nachtisch – einbisschen Zeste schadet nie. Wofür man die Früchtchen sonst noch so einsetzen kann, erfahren wir mit „Lemon & Limes. Die besten Rezepte mit Zitrone und Limette“ von Ursula Ferrigno, erschienen bei ars vivendi. Alleine der Einband lässt einen von Capri, Sommer und Sonne träumen. Weiterlesen

Süß, süßer, Zuckerschock: Cookie Dough

cookie.jpgManchmal muss es einfach süß sein. So richtig süß. So klebrig süß, dass man noch Stunden danach ein bisschen platt ist, aber bis an den Rand vollgestopft mit Glückshormonen 😀 Das dürfte mit „Cookie Dough. Aus Liebe zum Keksteig. Für Naschkatzen und Schüsselauslecker“ von Lindsay Landis aus dem Ars vivendi Verlag bestens gelingen. Nach einer Einleitung, die alles Essentielle zu Geräten, Grundzutaten, Zubehör und dem Grundteig enthält, erwarten uns sechs zuckersüße Kapitel und zwar „Süße Kleinigkeiten“, „Cookies & Brownies“, „Kuchen, Cremespeisen & Pies“, „Gefrorene Leckereien“, „Frühstück für Genießer“ und „Witzige Snacks & Partyfood“. Weiterlesen

Wie, Super? Nein, Supra! Super Supra!

supraIch gebe zu, dass ich beim Titel „Supra. Ein Fest der georgischen Küche“ von Tiko Tuskadze (Ars vivendi Verlag) erst einmal googeln muss, wo dieses Georgien überhaupt liegt. Vorderasien, quasi bei Russland, und von der Größe her in etwa so groß wie Bayern. Immerhin ein Anfang. Aber was hat es nun mit diesem „Supra“ auf sich? Ganz offensichtlich feiert man in Georgien sehr gerne, sehr ausgelassen und sehr feuchtfröhlich mit reiiiiiichlich Essen in hunderttausend Gängen. Dieses Gelage, das geprägt ist von großer Gastfreundschaft, eine bestimmten Speisenfolge hat und von einem Toastmaster (Tamada) moderiert wird, bezeichnet man als eben jenes „Supra“. Das hört sich auf alle Fälle nach jeder Menge Spaß und einer ganz neuen Erfahrung an. Ich bin gespannt. Weiterlesen

Authentisch, aber sehr schnörkellos

passion.jpgNormalerweise bin ich ja immer ein Freund von ehrlichen und authentischen Rezepten und Büchern, die einem nichts vormachen. Manchmal ist dieses authentische aber irgendwie dann auch wieder ein bisschen zu nüchtern und spricht mich persönlich leider nicht richtig an. „Gennaros Passione. Die klassische italienische Küche“ aus dem Ars Vivendi Verlag von Gennardo Contaldo ist so ein Fall. Der rüstige Herr ist Italiener mit Leib und Seele und seine Rezepte repräsentieren genau das. Fehlende Bilder kombiniert mit teils sehr einfachen und schlichten Rezepten sind da aber leider eine ungünstige Kombi. Weiterlesen

Happiness is homemade – oh, yes!

1.pngEs gibt manchmal so Bücher, da blättert man ein paar Seiten und ist innerhalb weniger Sekunden absolut glücklich. Mir ging das gerade bei „Hommade Happiness“ von Chelsea Winter aus dem Ars Vivendi Verlag so. Warum? Ich kann es nicht genau sagen, aber irgendwie ist die Mischung der Rezepte, der Fotos zu den Rezepten aber auch zur Autorin und ihrer Umgebung genau mein Ding. Das alles strahlt so eine Entspannung und Zufriedenheit aus, dass ich sofort Teil davon werden möchte. Klingt jetzt unglaublich kitschig, ist aber so. Weiterlesen