Eher „hin und her“ statt „hin und weg“

hin.jpgHundert erprobte und bewährte Rezepte für den Alltag verspricht Claudia Schilling (at Verlag) in „Hin und Weg. Lunchbox-Rezepte für Picknick und unterwegs. Mit den schönsten Boxen zum Selbermachen.“ Ob auf der Wanderung, im Büro oder am Strand- für alle Situationen soll es hier die passenden Ideen geben, das klingt doch nach dem perfekten Buch für den nahenden Sommer. Neun Kapitel vom „Mittagstisch“ über „Alles im Brot“, „Mehr als Grün“ und „Kinderleicht“ über „Unter freiem Himmel“, „Heißes für kalte Tage“, „Guten Morgen“, „Auf die Hand“ und „Zum Knabbern“ sollen uns für alles wappnen. Weiterlesen

Lasset die Spiele beginnen – aber erstmal Frühstück

weltAn der Frage, ob man frühstücken sollte und wenn ja, was, scheiden sich die Geister. Da gibt es die Verfechter, die morgens schon auf eine geballte Ladung Vitamine, Ballaststoffe und Sattmacher setzen, auf der anderen Seite die Asketen, die mit einer Tasse Kaffee rundum zufrieden sind und jegliches Frühstück als Belastung sehen. Ich selbst begnüge mich mit Milchkaffee und Joghurt und kann es nicht nachvollziehen, wenn man sich zum Brunchen trifft, um zwischen 10 und 14 Uhr nichts andres zu machen als sich vollzustopfen und unter Garantie viel mehr zu essen als unter normalen Umstände. „So frühstückt die Welt. Rezepte und Geschichten.“ von Melanie Jonas, Margitta Schulze Lohoff, Holger Talinski und Diana Müller (Delius Klasing Verlag) hat sich genau mit diesem Phänomen auseinandergesetzt und festgestellt, dass man in Deutschland mittlerweile so multikuturell ist, dass man gar nicht mehr ins Ausland reisen muss, um die für uns exotischen Essgewohnheiten andere Nationen kennenzulernen. Weiterlesen