Schlanke Linie dank „low carb“?

low.jpgWie man wirklich schlank wird und bleibt, dafür gibt es ja abertausend Tipps und Richtlinien. Welche bei einem wirklich anschlägt, ist dann aber doch irgendwie auch Typensache. Wie diszipliniert ist man, worauf kann man eher verzichten, worauf weniger und so weiter. Ich persönlich mache mir nicht sonderlich viel aus Kohlenhydrate, da ich Brot, Nudeln und Kartoffeln problemlos ersetzen kann ohne, dass es mir fehlt. Erlaubt sind ja Gemüse, Obst, Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch, Nüsse, Mandeln und Samen sowie Zucker (auf den ich übrigens auch nicht sonderlich fixiert bin) – was will man also mehr, um satt und glücklich zu sein? „Low Carb. Der 3-Wochen-Plan“ aus dem Bassermann Verlag klingt für mich also nach einer hervorragenden Idee…  Weiterlesen

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Nimm mich mit und schüttel mich …

salat.jpgSo oder so ähnlich müsste die Anleitung für den richtigen Gebrauch von „Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen“ von Courtney Roulston aus dem Bassermann Verlag wohl lauten. Im Prinzip ist der Salat to go ja schon fast etabliert und insbesondere in der gesunden Büroküche oft zu finden – als neusten Trend würde ich es daher im Gegensatz zu den Herausgebern wohl nicht mehr bezeichnen. Dennoch ist die Idee nach wie vor gut: Erst Dressing ins Glas, dann Zutaten drauf und vor dem Verzehr schütteln. Eingeteilt nach „Huhn“, „Fisch & Meeresfrüchte“, „Fleisch“ und „Gemüse“ erwarten uns fast 30 abwechslungsreiche Salatkreationen – there we go! Weiterlesen

Nudeliges ohne Nudeln

nudel1.jpgIhr ahnt es sicher schon, es dreht sich mal wieder – im wahrsten Sinne – um gedrehtes Obst und Gemüse, also genauer: „Spiralnudeln“. „Obst und Gemüsenudeln. Neue Rezepte für den Spiralschneider.“ von Zoé Armbruster aus dem Bassermann Verlag. Bevor sie loslegt, erklärt uns die Autorin noch kurz Alternativen zum Spiralschneider (ich persönlich finde aber, dass man  mit dem Messer nicht mal ansatzweise Nudeln hinbekommt und Julienne sind einfach knapp am Thema vorbei. Aber immerhin macht sie keine Werbung für irgendwelche Geräte (wie diverse andere Autoren). Aufgeteilt ind ie Rubriken „Vorspeise“, „Hauptspeise“ und „Dessert“ erwarten und rund 35 nudelige Gerichte. Weiterlesen

Original oriental – ohoh

orient.jpgDer Mitleser hat sich an dieser Stelle ausgeklinkt, denn orientalisch hat er so langsam ein wenig „over“. Klapp zu, Affe tot, Mann raus (zumindest aus diesem Buch). Macht aber nichts, weil ich diese Küche nach wie vor nicht „over“kriege und mich stets an ihr erfreue. Diesmal mit „Orientalische Küche“ von Stefan Wiertz aus dem Bassermann Verlag. Im Vergleich zu den vorherigen Büchern dieser Richtung ein Leichtgewicht mit nur rund 100 Seiten. Unterteilt sind diese in „Gewürze und Basics“, „Basisrezepte“, „Vorspeisen, Salate und Snacks“, „Suppen“, „Fleisch und Fisch“ sowie „Süßes“. Überschaubar, aber eindeutig ausreichend, wenn denn tatsächlich die Rezepte drin sind, die ich mir erhoffe. Weiterlesen

Ein System – kaum Variationen

smoothieIch geb ja zu, obwohl ich bei so allen Foodtrends mal mehr mal weniger aufmerksam werde und gegebenenfalls sogar selbst aufspringe, konnte mich eines (abgesehen von Paleo und vegan) noch so gar nicht vom Hocker hauen: Smoothies. Man püriert mal mehr mal weniger kreativ diverse Früchte zusammen und haut sich dann diese meist recht süße und recht kalorienhaltige Fruchtbombe rein. Ne, das muss nicht sein. Da esse ich mein Obst doch lieber so und werde dabei noch ein wenig satt und hab was zum Kauen zwischen den Zähnen. Die neuste Version „Smoothie Bowls“ dachte ich, könnte mir da doch entgegenkommen, da ich ja nicht nur Smoothie hab, sondern auch noch was zum Knabbern und Knuspern. Her also mit „Die besten Smoothie Bowls“ von Gabriele Redden, erschienen bei Bassermann.  Weiterlesen