Mehr Beeren für alle

beereDa ja gerade Beerenzeit ist, also Erd-, Him-, Brom- und Heidelbeeren nahezu überall aus heimischem Anbau zu bekommen sind, widme ich mich mit „Beerenglück für Genießer“ aus der Edition Bassermann Inspiration von Karl Newedel genau diesen schönen Früchten. Eine Einleitung oder Einteilung gibt es nicht, stattdessen geht es direkt hinein ins beerige Vergnügen mit „Knusperschnittchen“ (Blätterteig mit Sahne-Erdbeer-Amaretto-Füllung und Pfirsich-Weißwein-Sauce) und „Milchreistorte“ (mit Krümelboden und Rhabarber-Erdbeer-Füllung). Weiterlesen

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Krümel? Nee, Streusel!

str1.jpgIm Prinzip bin ich ganz schlicht Käsekuchenfan. Käsekuchen geht immer. Was aber eigentlich mindestens ebenso gut ankommt und damit sehr dankbar ist, ist Streuselkuchen. Bei diesem ist die Vielfalt natürlich noch ein bisschen größer, denn hier habe ich weder für den Boden noch für die Füllung irgendwelche Vorgaben. Von außen sieht man nicht wirklich, was sich unter den Streuseln verbirgt (welches Obst, Puddingfüllung, Quarkfüllung, keine Füllung) und so ist es immer ein bisschen spannend einen Streuselkuchen anzuschneiden (natürlich ist der Überraschungseffekt weg, wenn man ihn selbst gebacken hat ^^). Einen kleinen Ausschnitt aus der Streuselwelt vermittelt „Die besten Streuselkuchen“ von Oda Tietz (Bassermann Verlag).  Weiterlesen

Lovely ♥♥♥ aber sowas von ❣

lovely1Schon beim Anblick des Covers summe ich in Gedanken ♫♫ Weil ich ein Mädchen bin..♫♪♫♪♪♫ denn genau diesen Charme versprüht es. Dezentes Pastell-blaugrau mit schönem Schriftzug, kleinen Schnörkeln, einem süßen Herz und diesem verheißungsvollen Titel „lovely. Backen und Dekorieren mit Herz„. Auch der Name der Autorin „Annalisa Colaianni Evangelisti“ passt da wie das Tüpfelchen auf dem i zum Erscheinungsbild. Nicht zuckersüß kischig, aber ein bisschen verträumt, mädchenhaft und herzlich. Die Autorin, die den Blog „Lisa Libelle“ schreibt, erklärt in der Einführung, „Familie ist eine kleine Welt, welche die Liebe kreiert hat“ und genau dieser widmet sie auch das Werk. Ihr Motto „Make life lovely“ lebt sie in ihrer kleinen Küche beim Backen, Kochen, Dekorieren und Bewirten der Liebsten voll aus. Besonders sympathisch finde ich ihre Aussage, dass sie keinen Wellnessurlaub braucht, sondern viele Backbleche, Kuchenformen, Ausstechförmchen, Musik und glückliche Zutaten (also solche, die bewusst und mit Bedacht gewählt wurden). Sieht schön aus, klingt schön. Los geht’s! Weiterlesen

Oh, wie süß! Zuckerbomben-Kreischalarm

candyDiese perfekt inszenierten, farblich unschlagbar harmonischen und bis ins kleinste Detail geplanten „Fest-Tische“ auf denen sich Minitörtchen, Minimuffins, Miniburger, Minihäppchen usw. türmen, kenne ich ja ehrlich gesagt bislang nur aus Frauenzeitschriften und dem Fernsehen. Da ich bislang weder auf einer Babyparty war, noch auf einer Hochzeit, auf der das zelebriert wurde, begebe ich mich mit „Sweet Table & Candy Bar“ auf ganz neues Terrain. Renate Gruner, die das Buch für den Brandstätter Verlag konzipiert hat, betreibt in Wien mehrere Cupcake-Cafes und war 2011 die erste, die den Trend dort der breiten Masse bekannt machte. Mittlerweile kennen auch die Österreicher Cupcakes, Muffins und Co und die gute Dame hat weitere Filialen eröffnet und Bücher geschrieben (unter anderem das, um welches es hier geht) und verspricht „Ein Schlaraffenland zum Greifen und Naschen nah!“ Na dann – auf in den Zuckerkampf.  Weiterlesen

Darf es noch ein Gläschen sein?

glas1Wer jetzt denkt, dass ich zum Trinken animiere: Pustekuchen. Es geht um „Partyminis aus dem Glas. Süß und pikant“ von Ulrike Beilharz, erschienen bei Bassermann Inspiration. Im Vorwort gibt die Autroin Tipps zur Wahl des Gläschens, dann geht es auch schon los mit „Süß mit feinen Früchten“. Ihre Erklärung, dass kleine Gläschen unheimlich praktisch sind, weil man dann das ganze Buffet durchprobieren kann, ohne zu platzen, ist definitiv ein gutes Argument. Und wenn ich dann die Rezepte für „Karamellisierte Calvados-Äpfel mit Zimthaube“, „Hagebutten-Pavlova“, „Karamellbananen“ und „Mangomousse mit karamellisierten Kokosraspeln“ sehe, dann gebe ich zu, dass mir die Entscheidung nicht leicht fallen würde – sofern ich überhaupt eine treffen könnte. Weiterlesen