Im seligen Zuckerrausch

IMG_4126.JPGAlle kennen wahrscheinlich diesen Cartoon, in dem es heißt „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt – ooh, Nachtisch.“ und da ist ja auch was dran. Egal, wie viel man gegessen hat, für einen Bissen Kuchen oder einen Löffel Mousse ist immer noch Platz. Und weil man folglich auch nie genug Rezepte für Süßes haben kann, landet diesmal „Nachtisch, bitte“ von Sonja Riker aus dem Folio Verlag bei  mir auf dem Teller – äh Tisch. Fünf Kapitel „Nie alle!…“, „Alles Quark…“, „Klassiker im neuen Kleid…“, „Leicht & lecker…“, „Das Beste für Feste…“ locken mit allem, was die Backstube so hergibt. Los geht es mit Keksen, die eben wie der Name schon sagt „nie alle“ sein sollten, da sie in allen Lebenslagen passen. Weiterlesen

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Männer am Herd – kochen macht sexy

mann.jpgLängst ist die Küche nicht mehr den Frauen alleine zuzuordnen, denn in Zeiten von (angestrebter) Gleichheit der Geschlechter haben sich die Männer ihren Platz in der Küche erkocht. Ich persönlich kenne viele Pärchen, bei denen es der Mann ist, der sich in der Küche experimentell betätigt während die Frauen immer dann zum Einsatz kommen, wenn es schnell gehen muss oder Standard gekocht wird. Während die Männer schon immer ihre Begeisterung fürs Grillen und entsprechend hochwertiges und teures Equipment ausgelebt haben, widmen sich viele mit dem gleichen Feuereifer (und teurem Equipment) der heimischen Küche. Gute Beispiele hierfür finden sich auch in „Gastrosexuell. Männer, die fürs Kochen brennen“ von Svenja Jelen, erschienen im Delius Klasing Verlag, von dem ich ja bereits „GIN“ und „So frühstückt die Welt“ vorgestellt hatte.  Weiterlesen

24 kleine Freuden für Genussmenschen

xmasKleine Geschenke erhalten ja bekannermaßen die Freundschaft und mit dem Adventskalender „24 Winterwohlfühlrezepte für Genießer“ aus dem Throbecke Verlag bietet sich eine hervorragende Möglichkeit, jemandem eine kleine Freude zu bereiten. Gerade vor Weihnachten sollte man jede Chance nutzen, sich nochmal beliebt zu machen *hust*, denn an Weihnachten selbst werden ja so viele Geschenke verteilt, dass man da kaum noch aus der Masse herausstechen kann. Also ruhig mal vor den Feiertagen „Danke“ sagen und ein paar Bonuspunkte kassieren ^^.
Der kulinarischen Adventskalender bietet – wie zu erwarten – während der Adventszeit jeden Tag ein neues Wohlfühlrezept. Die Palette reicht dabei vom himmlischen Weihnachtsgebäck und köstlichen Dessert bis hin zu wärmenden Suppen, Eintöpfen und edlen Festtagsgerichten. Weiterlesen

Wenn die Eismaschine einmal läuft …

frozen… dann sollte man das Abenteuer in jeder erdenklichen Variante mitnehmen. In diesem Fall „Frozen Joghurt. Das cremige Dessert aus dem Becher“ aus dem Parragon-Verlag. Da meine Lieblings-Eissorte von jeher „Joghurt“ ist, liegt es nahe, dass ich auch diese kühle Schleckerei sehr schätze. Tatsächlich finde ich gerade bei richtig hohen Temperaturen, dass diese Alternative zum „richtigen“ Eis oftmals erfrischender ist, da sie mir persönlich weniger mächtig und fettig vorkommt und man danach nicht so den „uff-voll“-Effekt erleidet. Und offensichtlich sehen das viele andere ebenso, denn bei uns sprießen die Eisdielen, die „Frozen Joghurt“ anbieten seit ein paar Jahren in allen Winkeln. Aber wir wollen ja nicht kaufen, sondern selbst machen, also widmen wir uns dem Buch. Weiterlesen

Eis, Eis – Baby

eisEs gibt so eine Süßspeise, die geht bei mir immer. Jeden Tag, zu jeder Uhr- und Jahreszeit und gerne in großen Mengen: Eis. Sogar im Winter, wenn mir vorher, wähenddessen und insbesondere danach Hände und Mund einfrieren und ich konstant jammere, wie kalt mir ist, muss der regelmäßige Konsum von Eiscreme sein – bevorzugt Joghurteis oder auch Frozen-Joghurt. Wenn ab Oktober alle Eisdielen geschlossen sind, muss eine der beiden bekannten Burgerketten meine Eissucht mit der Notlösung „Softeis“ befriedigen. Und sobald ende Februar die Italiener wieder zurückkehren und endlich die Eisdielen wieder eröffnen, ist das für mich der eindeutige Beweis, dass es Frühling wird. Da ich im nächsten Winter aber nicht wieder vor lauter Verzweiflung auf Softeis oder Fertig-Eis aus der Tiefkühltruhe zurückgreifen muss (ja, hier gibt es sicherlich auch die ein oder andere wirklich leckere Sorte, aber es ist halt nicht das Gleiche!), habe ich mir mit „Exklusive Eiscreme und andere Laster“ von Matt O’Connor, das erste Eiscreme-Buch meines Lebens.

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