Stück für Stück ’ne Portion Glück

kürbisGlücksmomente versprechen uns auch die leckeren Rezepte bei „Küchenglück mit Kürbis“ aus dem Bassermann Verlag. Fast sind wir ja schon wieder raus aus der kalten Jahreszeit, aber gerade noch rechtzeitig, um uns doch noch einmal dem Cucurbita, wie er lateinisch heißt, zuzuwenden. Als bequemer Mensch bevorzuge ich natürlich den Hokkaido, den man als einzigen nicht schälen muss und der meiner Meinung auch den größten Eigengeschmack vorzuweisen hat. Das Buch gliedert sich grob in die zwei Teile „Pikantes mit Kürbis“ und „Süßes mit Kürbis“, wobei Teil eins eindeutig umfangreicher gestaltet ist und zusätzlich in die Rubriken „Aus der Pfanne“, „Aus dem Ofen“, „Aus dem Topf“ sowie „Roh“ unterteilt wurde. Na dann wollenw ir doch mal sehen, was wir mit den gelben/grünen/orangenen Kolossen so anfangen können. Weiterlesen

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Savoir vivre – mit dem passenden Wein

weinWie ich ja schon das ein oder andere mal habe durchblicken lassen, habe ich ein gewisses Faible für Wein. Eigentlich als Pfälzer Gewächs natürlich für die heimischen Tropfen, aber als Weinfreund verschmäht man auch keinen guten Tropfen von außerhalb. Da ich 2014 das Glück hatte, einen viertägigen Kurztrip durch Sud-Ouest Frankreich zu gewinnen, und mit zwei Sommeliers die französische Reblandschaft erkundete (Videobeweis Teil 3: hier) freute ich mich ganz schnitzelig auf „Meine Weinlese in Frankreich. Rezepte & Lebensart“ von Christiane Leesker und Vanessa Jansen aus de, Hölker Verlag. Zehn Winzerfamilien gewährten Einblicke in ihre Höfe, Töpfe und Leben und ermöglichten ein Buch voller authentischer, ungeschönte rund dennoch wunderschöner Eindrücke. Wie die Autorinnen betonen, waren sie extra zur Lese vor Ort, um realistische und lebensnahe Fotos und Rezepte einsammeln zu können. Das Ergebnis zeigt, dass es das wert war.

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Achtung, Liebe: Heiß und lecker!

suppeIch liebe Suppe seit jeher. Angeblich wurde die Familienleidenschaft von Seiten meines Großvaters mütterlicherseits übertragen, aber wie auch immer… wenn nichts mehr geht, geht Suppe. Das hat meine Mama dann auch früh dazu veranlasst einfach alles, was ich nicht essen wollte (insbesondere jegliche Gemüse) zu pürieren und in Suppe zu verwandeln. Hat auch meine gesamte Kindheit hindurch perfekt geklappt. Danach musste ich leider lernen, das Gemüse auch in seiner ursprünglichen Form zu genießen. Auf alle Fälle ist diese Suppenliebe geblieben und keine Kartoffelsuppe, Tomatensuppe oder Pastinakensuppe ist vor mir sicher. Und wenn man dann mit diesem heißen Teller voller Kindheitserinnerungen an einem kalten Wintertag die Sonne zumindest innerlich zurückholt, dann ist die Welt in Ordnung und alles ein kleines bisschen besser. Keine Frage also, dass „Suppenliebe.Herzerwärmende Rezepte für jede Gelegenheit“ von Belinda Wlliams aus dem Thorbecke Verlag in meiner Sammlung nicht fehlen darf. Weiterlesen