Jo mei do schaust … lecker bayrisch

bayern.jpgEines meiner absoluten Lieblingsbücher, wenn es darum geht, Fingerfood zu zaubern, ist das von mir vor längerem besprochene „Fingerfood schwäbisch gut“, das schon bei so mancher Party mein engster Vertrauter war. Wie schön, dass es mit „Fingerfood bayrisch gut. Tapas von dahoam“ jetzt aus dem Hause Ulmer (Birgit Fazis) einen quasi Nachfolger gibt. Leider nicht die gleiche Verfasserin, aber auf den ersten Blick sieht es dem anderen verdammt ähnlich und so bin ich mehr als optimitisch, dass sich auch im Inneren ähnlich Wunderbares verbirgt. Weiterlesen

Ohne Teller & Besteck? Ohne Sinn & Verstand!

fingerfoodsDa ich derzeit so ein bisschen anfange, meine eigene Hochzeit zu planen, beschäftige ich mich gerade vermehrt mit dem Thema „Fingerfood“, weil ich allen Ernstes vorhabe (jaja, man erklärt mich hier schon für verrückt) einen Teil meines Buffets selbst zuzubereiten. Dafür gilt dann aber ganz klar: gut vorzubereiten, gut zu essen und natürlich übelst lecker muss es sein. Bei „100 Fingerfoods“ aus dem Thorbecke Verlag von Sebastian Schauermann & Fabian Björnstjerna erhoffe ich mir da die ein oder andere gute Anregung. Den Thunfisch auf dem Cover finde ich jetzt nicht ganz so passen, da ich weder weiß, wie man das essen soll und auch befürchte, dass das innerhalb kürzester Zeit im Sommer eher zu Salmonellen im Bauch als Sonne im Herzen führen dürfte… Weiterlesen

Streetfood ?! Sounds good!

veganAllerdings auch nur, weil ich mal wieder das kleine Wörtchen „vegan“ überlesen habe. Aber bei „über 50 Rezepten“ müsste doch zumindest eines dabei eins, das ich überzeugend finde – vegan hin oder her, oder? Erschienen ist das Werk „Vegan Street Food“ von Nadine Horn & Jörg Mayer in der Edition Fackelträger, was schonmal bedeutet, dass es sich um ein hochwertiges Buch mit guten Bildern handeln müsste – so der Erfahrungswert bisher. Das Cover ist schön gestaltet und auch die ersten Seiten, die uns über die Motivation der Autoren zu diesem Buch, die Geschichte des Streetfood und die aktuellen Trends informieren, sind ansprechend gestaltet. Ein umfangreiches Glossar erklärt diverse Zutaten, die vielleicht nicht jeder kennt und vor allem nicht jeder daheim hat, damit man sich rechtzeitig darum kümmert, diese zu besorgen, bevor man sich an die Rezepte macht. Dass die Rezepte nicht alle „gesund“ sind, sondern es auch ums Schlemmen und „Quality time“ geht, heben die Autoren gleich mal hervor, bevor es hier zu Fehleinschätzungen kommt… Weiterlesen

FINGER WEG! – auch nur für Mädels!

maedelNachdem wir ja gerade das Dr. Oetker Kochbuch „Nur für Mädels“ kennengelernt haben, folgt hier der zweite Streich zum gleichen Konzept: „Nur für Mädels. Drinks.“ Was ich mir darunter vorstelle? Sekt, Champagner, Cocktails und definitiv kein Bier. Soviel zu den Stereotypen … wenn mich jetzt eine Reihe von Whiskey-Tequila-Bier-Vorschlägen erwarten sollte, wäre ich auf alle Fälle definitiv überrascht. Aber Kapitel eins „Cocktails & Longdrinks“ klingt schon mal nicht danach und „Mai Tai“, „Pink Lady“ und „Pussy Cat“ ganz eindeutig auch nicht. Den Mann möchte ich erleben, der sich freiwillig einen der beiden letzten in einer Bar bestellt. Weiterlesen

Darf es noch ein Gläschen sein?

glas1Wer jetzt denkt, dass ich zum Trinken animiere: Pustekuchen. Es geht um „Partyminis aus dem Glas. Süß und pikant“ von Ulrike Beilharz, erschienen bei Bassermann Inspiration. Im Vorwort gibt die Autroin Tipps zur Wahl des Gläschens, dann geht es auch schon los mit „Süß mit feinen Früchten“. Ihre Erklärung, dass kleine Gläschen unheimlich praktisch sind, weil man dann das ganze Buffet durchprobieren kann, ohne zu platzen, ist definitiv ein gutes Argument. Und wenn ich dann die Rezepte für „Karamellisierte Calvados-Äpfel mit Zimthaube“, „Hagebutten-Pavlova“, „Karamellbananen“ und „Mangomousse mit karamellisierten Kokosraspeln“ sehe, dann gebe ich zu, dass mir die Entscheidung nicht leicht fallen würde – sofern ich überhaupt eine treffen könnte. Weiterlesen