Wein weltweit – für Neulinge

heyneMit dem deutschen Wein – insbesondere dem der Pfalz natürlich – kenne ich mich recht gut aus. Sobald wir aber die Landesgrenzen überschreiten, wird das Wissen deutlich weniger. In Österreich kenne ich ein bisschen was, bei den Italienern danke des letzten Urlaubs auch eine Ecke, aber wenn ich da an den nächsten Frankreich -Urlaub denke, fühle ich mich ziemlich nackt. Zum Glück gibt es da hilfreiche Zusammenfassungen wie „Der ultimative Weinguide. Zum Kenner in über 333 Grafiken“ von Madeline Puckette und Justin Hammack. Na, da bin ich ja mal gespannt wie gut gewappnet ich mich nach den 333 Bildchen fühle. Weiterlesen

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Party-Panik ade?! Alle satt?

party.jpgImmer wenn irgendein Fest (Geburtstag, Weihnachten, Ostern, Party..) ins Haus steht, durchstöbere ich schon Wochen vorher systematisch alle Koch- und Backbücher, von denn ich mir passende Rezepte erhoffe. Gerade für schnelle „Partyhäppchen“ habe ich aber noch kein Buch, weswegen mir das von Eric Frechon aus dem Bassermann Verlag gerade recht kommt. Ein kleines aber feines Büchlein mit 30 ausgewählten Rezepten, die unkompliziert, schnell, einfach aber dennoch raffiniert und lecker sind. Klingt gut smile emoticonWeiterlesen

Genuss mit Blick auf den Seerosenteich

monetWenn man mich nach meinem Lieblingsmaler fragt, so lautet meine Antwort seit der Kindheit „Monet“. Auch wenn ich die Bilder von Franz Marc, Kandinsky oder Degas ebenfalls liebe, so ist Monet für mich immer noch derjenige, in dessen Bildern ich mich einfach verlieren kann. Wasser, Blüten und noch mehr Blüten. „Zu Gast bei Monet. Rezepte aus Giverny“ von Florence Gentner und Francis Hammond aus dem Prestel Verlag war da quasi so etwas wie eine Pflichtlektüre für mich. Bereits der Einband macht Lust auf Kunst und Kochen. Und schnell wird beim Blick ins Buch klar, dass es auch hier um eine Symbiose geht – die des Künstlers und der Kochkunst.  Weiterlesen

Aurélie, Klappe die dritte: Jetzt wird gekocht!

aurelieNachdem Aurélie Bastain bereits mit „Macarons für Anfänger“ und „Tartes & Tartelettes“ bei mir vertreten ist, war ihr drittes Werk für mich natürlich ein Muss. Diesmal heißt es dann „Französisch kochen mit Aurélie. Meine Lieblingsrezpte.“ Die in Deutschland lebende Französin hat alle Rezepte so angepasst, dass man sie mit den bei uns erhältlichen Produkten umsetzen kann und nicht extra nach Frankreich fahren muss, um spezielle Zutaten zu besorgen, denn genau vor dieser Problematik stand sie in den Anfangsjahren hier selbst oft. Wie bei einem guten Dinner beginnen wir mit den „Les entrées – Vorspeisen“… Weiterlesen

Von einer, die auszog, das Kochen, Backen und die französische Sprache zu lernen…

madameAusnahmsweise hatte ich diesmal auf meinem Nachttisch ein Werk liegen, das gänzlich ohne Bilder auskam. Okay, es war auch kein Koch- oder Backbuch im eigentlichen Sinne, sondern ein Buch, das sich gewissermaßen mit der Theorie beschäftigt. Klingt irgendwie trocken? Nö! „Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh: Wie ich in Paris kochen lernte, ohne dabei jemanden umzubringen“ hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wer jetzt denkt, dass sich das so ein bisschen pseudo-lustig anhört, dem kann ich versichern, dass es das definitiv nicht ist. Weiterlesen