Eher „hin und her“ statt „hin und weg“

hin.jpgHundert erprobte und bewährte Rezepte für den Alltag verspricht Claudia Schilling (at Verlag) in „Hin und Weg. Lunchbox-Rezepte für Picknick und unterwegs. Mit den schönsten Boxen zum Selbermachen.“ Ob auf der Wanderung, im Büro oder am Strand- für alle Situationen soll es hier die passenden Ideen geben, das klingt doch nach dem perfekten Buch für den nahenden Sommer. Neun Kapitel vom „Mittagstisch“ über „Alles im Brot“, „Mehr als Grün“ und „Kinderleicht“ über „Unter freiem Himmel“, „Heißes für kalte Tage“, „Guten Morgen“, „Auf die Hand“ und „Zum Knabbern“ sollen uns für alles wappnen. Weiterlesen

Kalte Ente & Kanapees – back to the 70s

70.jpgAn die 80-er erinnere ich mich kaum noch (-bei Jahrgang 84 verständlich-) an die 70-er folglich gar nicht. Umso spannender für mich das Buch „Feste & Gäste. Unsere besten Rezepte der 1970-er“ vom Buchverlag für die Frau. Das Cover lässt mich Schlimmes ahnen. Bunt,  bunter, es wird wild. Und das was ich bislang so kenne als „Originalrezepte der 70-er“ ließ mich immer vermuten, dass das nur mit reichlich Alkohol zu er- und vertragen war. Aber begeben wir uns doch mal ganz vorurteilsfrei auf eine kleine Zeitreise … Weiterlesen

Wie schmeckt Heimat?

heimatDie Frage nach dem, was man eigentlich als „Heimat“ bezeichnet, ist bei mir recht schnell geklärt, weil ich quasi in der Region wohne, in der ich auch geboren wurde. Allerdings ist es dann wiederum nicht der Ort, in dem ich aktuell wohne, sondern der, an dem ich am glücklichsten war. Zu essen gibt es hier wie dort zum Glück die gleiche gute Küche. Der TreTorri Verlag widmet dem Thema gleich ein ganzes Buch unter dem Totel „Heimatküche. Die besten Rezepte vom Lande“ und meint damit Klassiker der deutschen Küche von der Nordsee bis ins tiefste Bayern.

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Made by Lotte @ home

homemade.jpgDas ist ja quasi mein „Lieblingslabel“, das ich gerne allen von mir hergestellten Produkten dick und fett aufdrucken würde. Ja, ich bin immer ziemlich stolz, wenn ich Marmelade, Gebäck oder sonst was verschenken kann, das aus meiner eigenen Küche stammt. Irgendwann, so das Ziel, kann ich das Ganze dann noch um die Angabe „mit Gemüse und Früchten aus eigenem Anbau“ ergänzen, aber bis dahin freue ich mich schon über das „hausgemacht“ ganz extrem. Mindestens ebenso freue ich mich da über das Eintrudeln von „Echt Hausgemacht. Über 100 kreative Rezepte von Michael Koch“ aus dem ZS Verlag. Weiterlesen

Home is where…

heimatyou get your „Leibgericht“. So oder so ähnlich könnte man das formulieren, denke ich. Und da passt dann „Das Heimatkochbuch. 100 beliebte Klassiker“ von Bianca Classen und Andreas Neubauer ganz hervorragend. Das extrem schön gestaltete Werk (Hölker Verlag), das komplett ohne Fotos auskommt und stattdessen mit Zeichnungen und Malereien reich geschmückt ist überzeugt schon auf den ersten Blick. Liebevolle und detailreiche Zeichnungen leiten uns durch die Kapitel „Suppen & Eintöpfe“, „Salate & Gemüse“, „Lieblingsrezepte für jeden Tag“, „Sonntagsessen“, „Fisch“ und „Süßes, Kuchen & Gebäck“. Und weil regionale Gerichte ja meist traditionell überliefert sind und sich Oma und Opa damals nur das zubereiten konnten, was gerade verfügbar war, richtet sich hier alles nach der Saison. Was wann Saison hat, erfahren wir im „Saisonkalender“ zusammen mit allerlei hilfreichen Infos rund um „Regionalität“, „Lagerung“ und „Anbau“.  Weiterlesen