Draußen ist es bullig heiß ? Iss Eis!

eis.jpgIm letzten Jahr hatte ich mir ja nach langem hin und her endliche eine wunderbare kleine, aber feine Eismaschine angeschafft. Tatsächlich zum Einsatz gekommen ist sie aber – Schande über mich – bislang nur rund drei mal, weil ich einfach nie nie nie genug Platz im Eisfach habe, um den Behälter vorzufrieren. Sollte das also ein Eismaschinen-Hersteller lesen … für ein Gerät, das rein über Strom funktioniert, wäre ich sehr dankbar ^^ Bis dahin habe ich mir stattdessen das Ziel gesetzt, endlich mal ein Eisfach zu leeren und dann mit Shelly Kaldunskis „Eiszeit. Über 50 Rezepte für Eiscreme, Frozen Yoghurts, Sorbets & Toppings“ (südwest Verlag) loszulegen.  Weiterlesen

Oh, wie süß! Zuckerbomben-Kreischalarm

candyDiese perfekt inszenierten, farblich unschlagbar harmonischen und bis ins kleinste Detail geplanten „Fest-Tische“ auf denen sich Minitörtchen, Minimuffins, Miniburger, Minihäppchen usw. türmen, kenne ich ja ehrlich gesagt bislang nur aus Frauenzeitschriften und dem Fernsehen. Da ich bislang weder auf einer Babyparty war, noch auf einer Hochzeit, auf der das zelebriert wurde, begebe ich mich mit „Sweet Table & Candy Bar“ auf ganz neues Terrain. Renate Gruner, die das Buch für den Brandstätter Verlag konzipiert hat, betreibt in Wien mehrere Cupcake-Cafes und war 2011 die erste, die den Trend dort der breiten Masse bekannt machte. Mittlerweile kennen auch die Österreicher Cupcakes, Muffins und Co und die gute Dame hat weitere Filialen eröffnet und Bücher geschrieben (unter anderem das, um welches es hier geht) und verspricht „Ein Schlaraffenland zum Greifen und Naschen nah!“ Na dann – auf in den Zuckerkampf.  Weiterlesen

Kochgeschichten für Anspruchsvolle

kochechtKoch.echt. Von Mahlzeiten und Manufakturen. 70 Rezepte“ verpricht der Wälzer von Fabio Haebel, erschienen im Hölker Verlag. Der Einband spricht an, sieht sehr wertig aus, der Inhalt ist klar und knapp gegliedert: „Bier“, „Gemüse“, „Fleisch“, „Fisch“, „Wein“, „Austern“, „Brot“, „Honig“, „Gin“, „Äpfel“, „Schokolade“ und „Kaffee“. Wirkt auf den ersten Blick ein wenig überraschend und ich bin nicht ganz sicher, was mich bei dieser Listung erwartet. Als erstes stellt sich noch Fabio vor, als „Wirt eines kleinen Restaurants in Hamburg“ und erklärt uns, wie es zu diesem Buch kam. Getrieben von der eigenen Neugier darauf, woher die Produkte, die er verarbeitet, eigentlich genau kommen, hat sich der Koch auf den Weg gemacht die kleinen Manufakturen zu besuchen und mit deren Produkten einfache, aber raffinierte Gerichte herzustellen. Herausgekommen ist dabei das, was ich in den Händen halte. Klingt gut. Weiterlesen