Dip it, Baby

tomate.jpgIch hab ja ein absolutes Fable für Dips. Ob mit Salzstangen, Gemüsesticks, Nuggets oder was auch immer – ich liebe es, zu dippen. Da kann man ohne großen Aufwand aus einem Grundrezept meist x-Versionen herstellen und so unzählige Varianten schaffen. Deswegen habe ich daheim immer Saure Sahne und Hüttenkäse im Kühlschrank – bei mir die Basics für fixe Dips. Daneben dann noch frische Kräuter, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln oder Knoblauch, ein paar Gewürze, gerne auch mal frische Tomaten und im Handumdrehen steht der Feierabendsnack auf dem Tisch. Für mehr Anregungen gibt es jetzt „Tomatenpesto und Ingwersenf. Senf, Dips & Gewürzmischungen selbst machen“ von Susanne Oswald, erschienen bei Thorbecke.  Weiterlesen

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1001 Asia Noodlesnacks – oder so.

essenSchnelle asiatische Küche. Suppe, Salate & Wokgerichte“ heißt es bei Les Huynh im Bassermann Verlag. Klingt für mich schonmal vielversprechend, da ich erstens immer dankbar für schnelle Gerichte bin und zweitens bislang tatsächlich noch kein asiatisches Kochbuch besitze. Die Aufmachung ist modern, farbenfroh, das Softcover angenehm. Ich blättere, blättere, blättere und gehe unsicher zurück zum Intro, wo ich dann auch schnell die Erklärung für meine Irritation finde: „Die Rezepte sind Variationen traditioneller asiatischer Rezepte. Für alle brauchen sie Nudeln…“. Ahhhh – ich esse doch keine Nudeln.  Weiterlesen

‚türlich, ‚türlich – sicher lecker!

naturWorum es heute geht? Um gesundes, vollwertiges und vor allem natürliches Essen. Heißt ja auch „Natürlich! Köstliche Rezepte für eine gesunde Ernährung.“ (Parragon Verlag). Wie eine sinnvolle und gute Ernährung sich zusammensetzt, bekommen wir zu Beginn kurz erklärt, ebenso wie den Aufbau des Buches und ein paar besonders empfehlenswerte Nahrungsmittel. Und schon geht es los mit „Start in den Tag“ und leckeren Frühstücksideen wie „Gerstenbrei mit Papaya & Pfirsich“, „Griechischem Joghurt mit Orange und gerösteten Saaten“, „Arme Ritter mit Bananen & Pekannüssen“, „Zimtpfannkuchen mit tropischem Fruchtsalat“, „Ricotta-Omelett mit dreierlei Kräutern“, „Kardamom-Waffeln mit Brombeeren & Feigen“ sowie Buchweizen-Blinis mit Birnen & Blaubeeren“. Gerade bedaure ich es ja tatsächlich, dass ich normalerweise nicht frühstücke. Weiterlesen

30 Suppen gegen den Winterblues

Frechon_ESuppen_159014.jpgDass nichts über eine gute Suppe geht – ob als Vorspeise oder als Hauptgericht, hat Eric Frechon erkannt und liefert uns mit „Suppen“ aus dem Bassermann Verlag 30 kreative Anregungen für warme und kalte „Schlürfereien“. Schlichter Titel, farbenfrohes Cover und auch innendrin ist alles übersichtlich. Keine zusätzlichen Einteilung, weil ist ja eh alles Suppe 🙂 Dass der gute Mann Franzose ist, merkt man spätestens, wenn er das dritte mal als kleines Topping „Trüffel“ vorschlägt. Bei uns würde man da etwas moderater vielleicht „Croutons“ oder „Schinkenwürfel“ vorschlagen, in Frankreich sind die Ansprüche da wohl etwas (ein minimales etwas *hust*) höher… Weiterlesen

Bockshornklee küsst Kardamom – Indisch für Anfänger

indischVerführerische Indische Küche. Originalrezepte aus ganz Indien.“ bringt uns der Parragon-Verlag näher. Damit wir vorab wissen, was wir zu erwarten haben, gibt es ein Intro mit einer kruzen erklärung zur Geschichte der Indischen Küche, deren Abstammung, Einflüsse und Entwicklung seit 2800 v. Christus. Und da die Einflüsse zahlreich udn die daraus resultierende Küche mehr als vielfältig ist, gibt es noch eine kurze Erklärung dazu, worin sich Norden, Süden, Westen und Osten in ihrem Angebot heute unterscheiden. Unterschiedliche kulturelle Einflüsse und die Tatsache, dass alle Regionen über andere landschaftliche Konditionen und klimatische Bedingungen verfügen und somit andere Nahrungsmittel auf ihrem Speiseplan stehen haben, bedeutet eine Fülle an indischen Gerichten, der ich mir bis dato nicht bewusst war.
Bevor es losgeht, vermittelt uns die Liste der „Wichtigsten Zutaten“ noch einen Eindruck davon, was wir für das perfekte indische Essen benötigen wie Gewürznelken, Bockshornklee, Fenchelsamen, Garam masala und Kardomom. Vieles davon habe ich tatsächlich da, bei Bananen- und Curryblättern und Asant (gemahlenes Harz) muss ich passen. Aber bisher habe ich glaub auch noch nie irgendwas gekocht, wofür ich das gebraucht hätte. Weiterlesen