Vampire ade – Knoblauch ahoi

knobi.jpgEntweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Am Knoblauch scheiden sich die Geister, denn es gibt hier wirklich nur das „entweder oder“. Zum Glück für mich – und den neuen Mann- stehen wir beide auf diese duften Knollen. Kaum ein Abend ohne Knobi-Dip, Knobi-Brot, Tzatziki, Hummus oder irgendwas, an das man Knoblauch hauen kann. Leider manchmal auch ein bisschen zu viel des Guten … das merken wir dann nachts, morgens, am späten Morgen, am frühen Mittag… aber hey – das war es bisher definitiv jedes Mal wert. Da passt dann auch „Knoblauch. Über 65 fantasievolle Rezepte mit der beliebten Knolle“ von Jenny Linford aus dem Verlag ars vivendi wie die berühmte Faust aufs Auge.  Weiterlesen

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Rotkäppchen, der Wolf und jede Menge Pilze

pilze1Irgendwie denke ich bei Pilzen automatisch an Wald und bei Wald irgendwie an Märchenwald, Märchen und schon sind wir bei Rotkäppchen. Kein Wunder also, dass ich bei „Köstliche Pilzzeit. „ aus dem Thorbecke Verlag vom Stockfood-Rezepte Team auf einmal Lust auf einen gemütlichen Märchenfilmvormittag bekam. Passend dazu dann ein leckeres Pilz-Omelette und die Welt und die Lotte sind tiefenentspannt. Aber kommen wir erstmal zu dem kleinen, aber feinen Buch mit seinen rund 30 Gerichten rund um das kleine braune Gewächs. Aufgeteilt ist das Ganze in die drei Kapitel „Für den kleinen Hunger“, „Für jeden Tag“ und „Für besondere Anlässe“. Weiterlesen

Bockshornklee küsst Kardamom – Indisch für Anfänger

indischVerführerische Indische Küche. Originalrezepte aus ganz Indien.“ bringt uns der Parragon-Verlag näher. Damit wir vorab wissen, was wir zu erwarten haben, gibt es ein Intro mit einer kruzen erklärung zur Geschichte der Indischen Küche, deren Abstammung, Einflüsse und Entwicklung seit 2800 v. Christus. Und da die Einflüsse zahlreich udn die daraus resultierende Küche mehr als vielfältig ist, gibt es noch eine kurze Erklärung dazu, worin sich Norden, Süden, Westen und Osten in ihrem Angebot heute unterscheiden. Unterschiedliche kulturelle Einflüsse und die Tatsache, dass alle Regionen über andere landschaftliche Konditionen und klimatische Bedingungen verfügen und somit andere Nahrungsmittel auf ihrem Speiseplan stehen haben, bedeutet eine Fülle an indischen Gerichten, der ich mir bis dato nicht bewusst war.
Bevor es losgeht, vermittelt uns die Liste der „Wichtigsten Zutaten“ noch einen Eindruck davon, was wir für das perfekte indische Essen benötigen wie Gewürznelken, Bockshornklee, Fenchelsamen, Garam masala und Kardomom. Vieles davon habe ich tatsächlich da, bei Bananen- und Curryblättern und Asant (gemahlenes Harz) muss ich passen. Aber bisher habe ich glaub auch noch nie irgendwas gekocht, wofür ich das gebraucht hätte. Weiterlesen