Lovely ♥♥♥ aber sowas von ❣

lovely1Schon beim Anblick des Covers summe ich in Gedanken ♫♫ Weil ich ein Mädchen bin..♫♪♫♪♪♫ denn genau diesen Charme versprüht es. Dezentes Pastell-blaugrau mit schönem Schriftzug, kleinen Schnörkeln, einem süßen Herz und diesem verheißungsvollen Titel „lovely. Backen und Dekorieren mit Herz„. Auch der Name der Autorin „Annalisa Colaianni Evangelisti“ passt da wie das Tüpfelchen auf dem i zum Erscheinungsbild. Nicht zuckersüß kischig, aber ein bisschen verträumt, mädchenhaft und herzlich. Die Autorin, die den Blog „Lisa Libelle“ schreibt, erklärt in der Einführung, „Familie ist eine kleine Welt, welche die Liebe kreiert hat“ und genau dieser widmet sie auch das Werk. Ihr Motto „Make life lovely“ lebt sie in ihrer kleinen Küche beim Backen, Kochen, Dekorieren und Bewirten der Liebsten voll aus. Besonders sympathisch finde ich ihre Aussage, dass sie keinen Wellnessurlaub braucht, sondern viele Backbleche, Kuchenformen, Ausstechförmchen, Musik und glückliche Zutaten (also solche, die bewusst und mit Bedacht gewählt wurden). Sieht schön aus, klingt schön. Los geht’s! Weiterlesen

Advertisements

Stück für Stück ’ne Portion Glück

kürbisGlücksmomente versprechen uns auch die leckeren Rezepte bei „Küchenglück mit Kürbis“ aus dem Bassermann Verlag. Fast sind wir ja schon wieder raus aus der kalten Jahreszeit, aber gerade noch rechtzeitig, um uns doch noch einmal dem Cucurbita, wie er lateinisch heißt, zuzuwenden. Als bequemer Mensch bevorzuge ich natürlich den Hokkaido, den man als einzigen nicht schälen muss und der meiner Meinung auch den größten Eigengeschmack vorzuweisen hat. Das Buch gliedert sich grob in die zwei Teile „Pikantes mit Kürbis“ und „Süßes mit Kürbis“, wobei Teil eins eindeutig umfangreicher gestaltet ist und zusätzlich in die Rubriken „Aus der Pfanne“, „Aus dem Ofen“, „Aus dem Topf“ sowie „Roh“ unterteilt wurde. Na dann wollenw ir doch mal sehen, was wir mit den gelben/grünen/orangenen Kolossen so anfangen können. Weiterlesen

224 Seiten Endorphine in Reinform

schokolade.jpgWeihnachten rum, Plätzchen vernichtet, jetzt passt wieder Schokolade rein. Wie schön, dass „Schokolade. Verführung pur.“ da auf meinen Tisch gesegelt ist. Da wusste der Parragon Verlag wohl, dass ich nach Weihnachten ganz dringend was Süßes brauchen kann, was nicht in Keksform daherkommt beziehungsweise ein paar Anregungen, wie ich alle Weihnachtsmänner, die noch übrig sind, verarbeiten kann. (Wurstsuppe für Weihnachtsmänner quasi – all in!). Aufgeteilt ist das Buch in die Kategorien „Knabbern“, „Weich“, „Zart Schmelzend“, „Knackig“ und  „Himmlisch“. Aber bevor wir uns der sündigen Versuchung hingeben, erhalten wir eine kurze Einleitung in die Welt der Kakaobohne, ihre Herkunft, ihre Zubereitung, ihre Sorten und Aromen. Kurz und bündig, informativ und gut. So mag ich das. Und schon geht es mitten rein in die üppige braune-schwarz-weiße Endorphinwelt.

Weiterlesen

Darf es noch ein Gläschen sein?

glas1Wer jetzt denkt, dass ich zum Trinken animiere: Pustekuchen. Es geht um „Partyminis aus dem Glas. Süß und pikant“ von Ulrike Beilharz, erschienen bei Bassermann Inspiration. Im Vorwort gibt die Autroin Tipps zur Wahl des Gläschens, dann geht es auch schon los mit „Süß mit feinen Früchten“. Ihre Erklärung, dass kleine Gläschen unheimlich praktisch sind, weil man dann das ganze Buffet durchprobieren kann, ohne zu platzen, ist definitiv ein gutes Argument. Und wenn ich dann die Rezepte für „Karamellisierte Calvados-Äpfel mit Zimthaube“, „Hagebutten-Pavlova“, „Karamellbananen“ und „Mangomousse mit karamellisierten Kokosraspeln“ sehe, dann gebe ich zu, dass mir die Entscheidung nicht leicht fallen würde – sofern ich überhaupt eine treffen könnte. Weiterlesen