Streetfood ?! Sounds good!

veganAllerdings auch nur, weil ich mal wieder das kleine Wörtchen „vegan“ überlesen habe. Aber bei „über 50 Rezepten“ müsste doch zumindest eines dabei eins, das ich überzeugend finde – vegan hin oder her, oder? Erschienen ist das Werk „Vegan Street Food“ von Nadine Horn & Jörg Mayer in der Edition Fackelträger, was schonmal bedeutet, dass es sich um ein hochwertiges Buch mit guten Bildern handeln müsste – so der Erfahrungswert bisher. Das Cover ist schön gestaltet und auch die ersten Seiten, die uns über die Motivation der Autoren zu diesem Buch, die Geschichte des Streetfood und die aktuellen Trends informieren, sind ansprechend gestaltet. Ein umfangreiches Glossar erklärt diverse Zutaten, die vielleicht nicht jeder kennt und vor allem nicht jeder daheim hat, damit man sich rechtzeitig darum kümmert, diese zu besorgen, bevor man sich an die Rezepte macht. Dass die Rezepte nicht alle „gesund“ sind, sondern es auch ums Schlemmen und „Quality time“ geht, heben die Autoren gleich mal hervor, bevor es hier zu Fehleinschätzungen kommt… Weiterlesen

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Ein System – kaum Variationen

smoothieIch geb ja zu, obwohl ich bei so allen Foodtrends mal mehr mal weniger aufmerksam werde und gegebenenfalls sogar selbst aufspringe, konnte mich eines (abgesehen von Paleo und vegan) noch so gar nicht vom Hocker hauen: Smoothies. Man püriert mal mehr mal weniger kreativ diverse Früchte zusammen und haut sich dann diese meist recht süße und recht kalorienhaltige Fruchtbombe rein. Ne, das muss nicht sein. Da esse ich mein Obst doch lieber so und werde dabei noch ein wenig satt und hab was zum Kauen zwischen den Zähnen. Die neuste Version „Smoothie Bowls“ dachte ich, könnte mir da doch entgegenkommen, da ich ja nicht nur Smoothie hab, sondern auch noch was zum Knabbern und Knuspern. Her also mit „Die besten Smoothie Bowls“ von Gabriele Redden, erschienen bei Bassermann.  Weiterlesen

Roh, vegan, kalt und überall Nüsse

raw.jpgIch bin ja recht experimentell eingestellt, was Essen betrifft, und probiere nahezu alles mal aus. Von daher gab es natürlich auch schonmal den Versuch einer Rohkost-Woche, der bei mir allerdings mit Magenschmerzen, einem dicken Bauch und dem ziemlich häufigen fluchartigen Verlassen von Räumen, in denen sich noch andere Menschen befinden, endete. Ich fühlte mich weder gut, noch sah ich gesund aus. Stattdessen war ich matt, frustriert, hatte einen Blähbauch und war nur noch am Frieren. Aber jetzt, wo der Sommer kommt, dachte ich mir so: Naja, mal wieder ein paar Tage gehen schon, zumal es ja warm ist und du auch recht viel an der frischen Luft unterwegs bist *g* … wie gerufen kam da also „Simply Raw! Rezepte ohne Kochen & Backen„. Angepriesen wird das Buch von Violauine Bergoin aus dem Südwest Verlag mit „vielen Smoothie-Rezepten“. Na, das klingt doch gut. Und ich muss weder kochen noch backen- geht es einfacher? smile emoticon Weiterlesen

‚türlich, ‚türlich – sicher lecker!

naturWorum es heute geht? Um gesundes, vollwertiges und vor allem natürliches Essen. Heißt ja auch „Natürlich! Köstliche Rezepte für eine gesunde Ernährung.“ (Parragon Verlag). Wie eine sinnvolle und gute Ernährung sich zusammensetzt, bekommen wir zu Beginn kurz erklärt, ebenso wie den Aufbau des Buches und ein paar besonders empfehlenswerte Nahrungsmittel. Und schon geht es los mit „Start in den Tag“ und leckeren Frühstücksideen wie „Gerstenbrei mit Papaya & Pfirsich“, „Griechischem Joghurt mit Orange und gerösteten Saaten“, „Arme Ritter mit Bananen & Pekannüssen“, „Zimtpfannkuchen mit tropischem Fruchtsalat“, „Ricotta-Omelett mit dreierlei Kräutern“, „Kardamom-Waffeln mit Brombeeren & Feigen“ sowie Buchweizen-Blinis mit Birnen & Blaubeeren“. Gerade bedaure ich es ja tatsächlich, dass ich normalerweise nicht frühstücke. Weiterlesen

Kaum Kohlenhydrate, viel Genuss.

low.jpgAls Kontrastprogramm zur Schokolade gibt es jetzt noch als guten Vorsatz für den Jahreswechsel „Low Carb mit Genuss. 100 kreative Rezepte mt den richtigen Kohlenhydraten“ aus dem Thorbecke Verlag von Tori Haschka. Die Autorin, die nach einer Infizierung mit Kolibakterien Drüsenfieber bekam und ihre komplette Ernährung umstellen musste, berichtet von Ihrer Suche nach energiespendenden Kohlenhydraten. Auf diesem Wege landeten damals statt Reis, Nudeln, Kartoffeln und Brot Quinoa, Chiasamen, Leinsamen und Hülsenfrüchte auf Ihrem Teller. In welcher Form genau, das werden uns die Rezepte dann wohl zeigen.

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