Blubber, Spritz & Zisch- schlürfen ahoi!

zischTatsächlich heißt das Werk, mit dem ich mich heute befassen möchte „Zisch. Soda, Limonaden & Snacks selbst gemacht“ von Tove Nilsson aus dem Hause Umschau. Bevor wir ans rühren, mischen und staunen gehen, gibt es ein paar Basisinfos zur Frage nach dem Wasser: „Soda, Selters, Mineralwasser oder Sprudel“ und praktische Tipps zum Gärverhalten mancher Mischungen (Nicht alles, was gärt, enthält viel Alkohol und manche falschen Dosierungen führen schon mal zu einer Explosion). Klingt doch schon mal spannend -auch, wenn ich nicht unbedingt die Reste meines Limonadenansatzes von der Decke kratzen wollen würde. Dann folgen noch allerlei wissenswerte Details über Zucker, Farb- und Zusatzstoffe, Gewürze, die richtigen Utensilien usw… lohnt sich aber zu lesen, denn seine eigene Limo herstellen zu wollen, ist schon ein Stück Arbeit. Weiterlesen

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„It’s my party and i’ll cry if i want to…“ – und wie ich schreie!

forsUnd weil die nächste Party sicher auch bald wieder vor der Tür steht kommt mir „Party, Party. Leckeres Essen für rauschende Feste“ mehr als gelegen. Die Autorin ist zwar nicht unbedingt mein persönlicher Liebling, da mich Lieselotte Forslin mit ihrem „“Endlich Freitag!: Schnell & einfach: Die besten Rezepte für den perfekten Start ins Wochenende.” leider so gar nicht überzeugen konnte, aber da mich der erste optische Eindruck anspricht, gebe ich ihr eine zweite Chance und hoffe, dass Lotte und Lotte diesmal eher auf einem Level sind. Inspiriert durch ihre Oma, die immer sehr gerne Feste gefeiert hat – und zwar keine netten Kaffeekränzchen mit Kuchen, sondern vielmehr Orgien mit Cocktails und Kurzen – möchte uns die Autorin ihre Begeisterung fürs Feiern näherbringen. Im Andenken an Oma beginnen wir mit „Old Fashioned“ und „Limonello-Martini“, „Champagner-Cocktail“ sowie „Melonen-Pops in Rosa Sektperlen“ – komm, geh fort. Essen wird doch eh überbewertet. Weiterlesen

Burgerparty für alle

BurgerIch würde mich jetzt nicht als den klassischen Burgerfan bezeichnen – mit „Better Burger. Für die ganze Familie mit und ohne Fleisch.“ von Ruben Wester-Ebinghaus aus dem südwest-Verlag könnte sich das aber definitiv ändern. Bei „Burger“ dachte ich bislang immer an diverse Fastfood-Ketten, bei denen man eine Abbildung auf einer Verpackung sieht und dann das Produkt in real .. unsexy. Dank einer boomenden Burgerszene, Streetfood-Markets und dem Trend, Fastfood in seiner Wertigkeit zu heben, lohnt es sich jedoch, diese Erfahrungen ein bisschen zu verdrängen und sich neu auf das Abenteuer „Burger“ einzulassen. Ruben, eigentlich Kommunikatns- und Eventmanager, führte regelmäßige Battles gegen einen Kumpel in Sachen „der perfekte Burger“ bei dem irgendwann das Buns (Burgerbrötchen) backen und Fleisch wolfen zu den Grunddisziplinen gehörte. Der erste eigene Laden war also nur eine Frage der Zeit und da das Experiment glückte, hat er jetzt mehrere Restaurants, einen Lieferservice und wir dieses Buch. Finde ich gut. Weiterlesen