Torkel-Torten und Kicher-Kuchen – beschwipster Genuss

kuchenKuchen und Torten sind ja schon was Feines. Alkohol in gesunder Menge auch. Wie könnte eine Symbiose da also perfekter sein, als wenn man beides eint: „Beschwipste Kuchen & Torten“ von Luise Lilienthal (Bassermann Inspiration) erfüllt mir diesen Wunsch. Ob Rotwein, Portwein, Walnusslikör, Grappa, Rum oder Cognac – hier wird jeder beglückt. Aufgeteilt ist das Ganze dann in zwei große Bereiche: „Feines mit Wein, Sekt und Likör“ und „Köstlichkeiten mit Hochprozentigem“. Also im Prinzip „Kollegen“ und „Freunde“…. nach einem kurzen Vorwort und sechs goldenen Regeln der Autorin, geht es auch schon los. Weiterlesen

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Lovely ♥♥♥ aber sowas von ❣

lovely1Schon beim Anblick des Covers summe ich in Gedanken ♫♫ Weil ich ein Mädchen bin..♫♪♫♪♪♫ denn genau diesen Charme versprüht es. Dezentes Pastell-blaugrau mit schönem Schriftzug, kleinen Schnörkeln, einem süßen Herz und diesem verheißungsvollen Titel „lovely. Backen und Dekorieren mit Herz„. Auch der Name der Autorin „Annalisa Colaianni Evangelisti“ passt da wie das Tüpfelchen auf dem i zum Erscheinungsbild. Nicht zuckersüß kischig, aber ein bisschen verträumt, mädchenhaft und herzlich. Die Autorin, die den Blog „Lisa Libelle“ schreibt, erklärt in der Einführung, „Familie ist eine kleine Welt, welche die Liebe kreiert hat“ und genau dieser widmet sie auch das Werk. Ihr Motto „Make life lovely“ lebt sie in ihrer kleinen Küche beim Backen, Kochen, Dekorieren und Bewirten der Liebsten voll aus. Besonders sympathisch finde ich ihre Aussage, dass sie keinen Wellnessurlaub braucht, sondern viele Backbleche, Kuchenformen, Ausstechförmchen, Musik und glückliche Zutaten (also solche, die bewusst und mit Bedacht gewählt wurden). Sieht schön aus, klingt schön. Los geht’s! Weiterlesen

Savoir vivre – mit dem passenden Wein

weinWie ich ja schon das ein oder andere mal habe durchblicken lassen, habe ich ein gewisses Faible für Wein. Eigentlich als Pfälzer Gewächs natürlich für die heimischen Tropfen, aber als Weinfreund verschmäht man auch keinen guten Tropfen von außerhalb. Da ich 2014 das Glück hatte, einen viertägigen Kurztrip durch Sud-Ouest Frankreich zu gewinnen, und mit zwei Sommeliers die französische Reblandschaft erkundete (Videobeweis Teil 3: hier) freute ich mich ganz schnitzelig auf „Meine Weinlese in Frankreich. Rezepte & Lebensart“ von Christiane Leesker und Vanessa Jansen aus de, Hölker Verlag. Zehn Winzerfamilien gewährten Einblicke in ihre Höfe, Töpfe und Leben und ermöglichten ein Buch voller authentischer, ungeschönte rund dennoch wunderschöner Eindrücke. Wie die Autorinnen betonen, waren sie extra zur Lese vor Ort, um realistische und lebensnahe Fotos und Rezepte einsammeln zu können. Das Ergebnis zeigt, dass es das wert war.

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Jetzt backen wir nach Zahlen (und nach Bildern)

backen.jpgNachdem wir bereits mit Gabriela Scolik und „So geht kochen. Spielend leicht zum Meisterkoch. Das ultimative Anleitungsbuch.“ ( erschienen im Moewig-Verlag) gekocht haben, begeben wir uns jetzt mit ihr und ihrem Team in die vielfältige Welt der Backkunst. „“ heißt es im passenden Pendant zum ersten Werk. Vom Aufbau her finden wir auch hier das bewährte Prinzip vor, was mir auch diesmal immer noch richtig gut gefällt. Bevor es zu den Anleitungen geht (ich nenne das bewusst nicht Rezept, weil es eben den Charakter einer „Bauanleitung“ hat) gibt es allgemeine Hinweise und Tipps zum Buch, dann wieder eine Übersicht der Geräte, die man im Idealfall zur Hand haben sollte, eine Übersicht internationaler Weizenmehlarten und Tipps, wie man eine Garprobe vornimmt. Und schon sind wir auf dem besten Weg zum Profibäcker…  Weiterlesen

Backen für Faule mit Wow-Effekt

zauberkuchenIch liebe ja backen und gerne auch mal ein bisschen umfangreicher. Umso unentspannter bin ich dann, wenn ich mal nicht die Zeit habe, stundenlang in diversen Arbeitssschritten groß den Backlöffel zu schwingen. Da mir ein Marmorkuchen oder Sandkuchen dann immer zu unspektakulär ist (och nö, das kann ja jeder), bin ich immer auf der Suche nach Kuchen und Torten, die wahnsinnig aufwändig aussehen, dabei aber im Handumdrehen und mit wenigen Arbeitsschritten zuzubereiten sind. Geht nicht, sagst du jetzt? Ging bislang nicht mit Torten, sage ich (mein absoluter Tipp sind ide Blitzkuchen von Dr. Oetker, die ich heiß und innig liebe, weil sie genau diese Kombi aus schnell, einfach und zumindes ein bisschen beeindruckend sind). Mit „Zauberkuchen. 1 Teig = 3 Schichten“, erschienen bei Throbecke und verfasst von Christelle Huet-Gomez, soll sich das nämlich ein für allemal erledigt haben (hoffe ich). Weiterlesen