Wie fein, wie fein – noch mehr Wein

weinDass ich mich in der pfälzischen Weinszene recht gut auskenne, in der deutschen ein bisschen und ansonsten so minimal, obwohl ich mich durchaus dafür interessiere, finde ich  immer ein wenig schade. Um dem Abhilfe zu schaffen, landet diesmal „Wein. Mit allen Sinnen genießen“ aus dem Delius Klasing Verlag, von Jacopo Cossater und Fabio Petroni verfasst, bei mir auf dem Tisch. Ganz schöner Kaventsmann, das Teil. 240 großformatige Seiten umfasst dieser Bildband – denn tatsächlich sind es vor allem die fabelhaften Bilder, die mich beeindrucken. 42 Weinsorten werden vorgestellt und ich bin mir schon jetzt sicher, da es hier international wird, dass ich dabei noch viel lernen werde. Weiterlesen

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Wein weltweit – für Neulinge

heyneMit dem deutschen Wein – insbesondere dem der Pfalz natürlich – kenne ich mich recht gut aus. Sobald wir aber die Landesgrenzen überschreiten, wird das Wissen deutlich weniger. In Österreich kenne ich ein bisschen was, bei den Italienern danke des letzten Urlaubs auch eine Ecke, aber wenn ich da an den nächsten Frankreich -Urlaub denke, fühle ich mich ziemlich nackt. Zum Glück gibt es da hilfreiche Zusammenfassungen wie „Der ultimative Weinguide. Zum Kenner in über 333 Grafiken“ von Madeline Puckette und Justin Hammack. Na, da bin ich ja mal gespannt wie gut gewappnet ich mich nach den 333 Bildchen fühle. Weiterlesen

Savoir vivre – mit dem passenden Wein

weinWie ich ja schon das ein oder andere mal habe durchblicken lassen, habe ich ein gewisses Faible für Wein. Eigentlich als Pfälzer Gewächs natürlich für die heimischen Tropfen, aber als Weinfreund verschmäht man auch keinen guten Tropfen von außerhalb. Da ich 2014 das Glück hatte, einen viertägigen Kurztrip durch Sud-Ouest Frankreich zu gewinnen, und mit zwei Sommeliers die französische Reblandschaft erkundete (Videobeweis Teil 3: hier) freute ich mich ganz schnitzelig auf „Meine Weinlese in Frankreich. Rezepte & Lebensart“ von Christiane Leesker und Vanessa Jansen aus de, Hölker Verlag. Zehn Winzerfamilien gewährten Einblicke in ihre Höfe, Töpfe und Leben und ermöglichten ein Buch voller authentischer, ungeschönte rund dennoch wunderschöner Eindrücke. Wie die Autorinnen betonen, waren sie extra zur Lese vor Ort, um realistische und lebensnahe Fotos und Rezepte einsammeln zu können. Das Ergebnis zeigt, dass es das wert war.

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