Gläser richten, der Sommer kommt rein

deliDauert zwar noch eine Weile bis wir uns tatsächlich wieder im Sommer befinden, aber die ersten heimischen Obst- und Gemüsesorten laden schon jetzt dazu ein, sie zu konservieren und Vorräte anzulegen – und darum geht es heute mal wieder. „Delikatessen Manufaktur. Marmeladen, Chutneys & Co“ heißt es bei Jeanette Marquis (blv Verlag) aus dem Fernsehgarten. Bevor wir alle Basics rund ums Einmachen erfahren, klärt uns Frau Marquis noch auf, wie sie damals im Fernsehgarten gelandet ist.. naja, kann man, muss man nicht unbedingt erklären. Mich interessieren vielmehr die Rezepte und denen widmen wir uns mit „Sommer im Glas“. Weiterlesen

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Dip it, Baby

tomate.jpgIch hab ja ein absolutes Fable für Dips. Ob mit Salzstangen, Gemüsesticks, Nuggets oder was auch immer – ich liebe es, zu dippen. Da kann man ohne großen Aufwand aus einem Grundrezept meist x-Versionen herstellen und so unzählige Varianten schaffen. Deswegen habe ich daheim immer Saure Sahne und Hüttenkäse im Kühlschrank – bei mir die Basics für fixe Dips. Daneben dann noch frische Kräuter, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln oder Knoblauch, ein paar Gewürze, gerne auch mal frische Tomaten und im Handumdrehen steht der Feierabendsnack auf dem Tisch. Für mehr Anregungen gibt es jetzt „Tomatenpesto und Ingwersenf. Senf, Dips & Gewürzmischungen selbst machen“ von Susanne Oswald, erschienen bei Thorbecke.  Weiterlesen

Kunterbunte Paradiesäpfel: Tomaten

tomateSpätestens seit ich mit meinem Papa in Österreich auf einer gigantischen Tomaten-Farm mit hunderten alten und neuen Tomatensorten war, halte ich sie für eine der vielfältigsten Gemüsesorten überhaupt. Groß, klein, rund, oval, rund, gewellt, gelb, orange, rot, grün oder bunt – die Fülle dessen, was sich hinter dem Namen „Tomate“ versteckt, ist gigantisch. Viel schöner übrigens, wie ich finde, der österreichische Ausdruck Paradeiser, denn wie könnte man sie malerischer umschreiben denn als „Paradiesapfel“. Keine Frage also, dass ich mich voller Wollust auf „Kochen-Braten-Einmachen. Tomate“ von Jenny Linford stürzen musste. Erschienen ist das schöne Stück bei Thorbecke, die mich ja bereits häufig begeistert haben. Auf 160 farbenprächtigen Seiten dreht sich alles rund um die rote Frucht, die auch bei uns heimisch ist und uns alljährlich im eigenen Anbau beglückt. Weiterlesen

Savoir vivre – mit dem passenden Wein

weinWie ich ja schon das ein oder andere mal habe durchblicken lassen, habe ich ein gewisses Faible für Wein. Eigentlich als Pfälzer Gewächs natürlich für die heimischen Tropfen, aber als Weinfreund verschmäht man auch keinen guten Tropfen von außerhalb. Da ich 2014 das Glück hatte, einen viertägigen Kurztrip durch Sud-Ouest Frankreich zu gewinnen, und mit zwei Sommeliers die französische Reblandschaft erkundete (Videobeweis Teil 3: hier) freute ich mich ganz schnitzelig auf „Meine Weinlese in Frankreich. Rezepte & Lebensart“ von Christiane Leesker und Vanessa Jansen aus de, Hölker Verlag. Zehn Winzerfamilien gewährten Einblicke in ihre Höfe, Töpfe und Leben und ermöglichten ein Buch voller authentischer, ungeschönte rund dennoch wunderschöner Eindrücke. Wie die Autorinnen betonen, waren sie extra zur Lese vor Ort, um realistische und lebensnahe Fotos und Rezepte einsammeln zu können. Das Ergebnis zeigt, dass es das wert war.

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Wenn die Eismaschine einmal läuft …

frozen… dann sollte man das Abenteuer in jeder erdenklichen Variante mitnehmen. In diesem Fall „Frozen Joghurt. Das cremige Dessert aus dem Becher“ aus dem Parragon-Verlag. Da meine Lieblings-Eissorte von jeher „Joghurt“ ist, liegt es nahe, dass ich auch diese kühle Schleckerei sehr schätze. Tatsächlich finde ich gerade bei richtig hohen Temperaturen, dass diese Alternative zum „richtigen“ Eis oftmals erfrischender ist, da sie mir persönlich weniger mächtig und fettig vorkommt und man danach nicht so den „uff-voll“-Effekt erleidet. Und offensichtlich sehen das viele andere ebenso, denn bei uns sprießen die Eisdielen, die „Frozen Joghurt“ anbieten seit ein paar Jahren in allen Winkeln. Aber wir wollen ja nicht kaufen, sondern selbst machen, also widmen wir uns dem Buch. Weiterlesen