Sweet as candy – go, get it!

img_5734Manchmal rennt einem doch wirklich die Zeit davon – kenne ich nur zu gut, immerhin ist der letzte Eintrag auch schon wieder ein Weilchen her. Wird also höchste Eisenbahn, dass ich euch endlich „Sweet Tables by Cake Couture“ von Andrea Isabelle Streitwieser (blv Verlag) vorstelle. Das mit diesen Candybars für Hochzeiten, Geburtstage, Babypartys etc. hatten wir ja schon einmal hier, aber es kommt auch einfach nicht aus der Mode. Keine Hochzeit in diesem Jahr, auf der ich das nicht hatte – hat uns aber durchaus das ein oder andere mal vorm Hungertod bewahrt, wenn das Abendessen auf sich warten ließ… Weiterlesen

Süß & salzig? Super strange!

IMG_4314Ich persönlich stehe auf diesen Kick, wenn man süß und salzig kombiniert, weswegen ich mich mit höchsten Erwartungen auf „sweet & salty. Frühstück für den ganzen Tag. Waffeln, Toasts und andere schnelle Kleinigkeiten“ von Andrea Martens und Jo Kirchherr (AT Verlag) gestürzt habe.  Was mich da dann allerdings erwartet, hat mich doch an der ein oder anderen Stelle schockiert, überfordert und ab und zu auch entsetzt. Es geht hierbei nämlich nicht darum, dass es süße und salzige Versionen eines Gerichtes gibt, sondern dass bei wirklich allen Rezepten beides kombiniert wird. Ob das nun passt oder nicht!  Weiterlesen

Im seligen Zuckerrausch

IMG_4126.JPGAlle kennen wahrscheinlich diesen Cartoon, in dem es heißt „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt – ooh, Nachtisch.“ und da ist ja auch was dran. Egal, wie viel man gegessen hat, für einen Bissen Kuchen oder einen Löffel Mousse ist immer noch Platz. Und weil man folglich auch nie genug Rezepte für Süßes haben kann, landet diesmal „Nachtisch, bitte“ von Sonja Riker aus dem Folio Verlag bei  mir auf dem Teller – äh Tisch. Fünf Kapitel „Nie alle!…“, „Alles Quark…“, „Klassiker im neuen Kleid…“, „Leicht & lecker…“, „Das Beste für Feste…“ locken mit allem, was die Backstube so hergibt. Los geht es mit Keksen, die eben wie der Name schon sagt „nie alle“ sein sollten, da sie in allen Lebenslagen passen. Weiterlesen

Dip it, Baby

tomate.jpgIch hab ja ein absolutes Fable für Dips. Ob mit Salzstangen, Gemüsesticks, Nuggets oder was auch immer – ich liebe es, zu dippen. Da kann man ohne großen Aufwand aus einem Grundrezept meist x-Versionen herstellen und so unzählige Varianten schaffen. Deswegen habe ich daheim immer Saure Sahne und Hüttenkäse im Kühlschrank – bei mir die Basics für fixe Dips. Daneben dann noch frische Kräuter, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln oder Knoblauch, ein paar Gewürze, gerne auch mal frische Tomaten und im Handumdrehen steht der Feierabendsnack auf dem Tisch. Für mehr Anregungen gibt es jetzt „Tomatenpesto und Ingwersenf. Senf, Dips & Gewürzmischungen selbst machen“ von Susanne Oswald, erschienen bei Thorbecke.  Weiterlesen

Heute schon geswappt?

edelWas war der Mensch mal stolz als er sich vom klassischen Waren-Tauschgeschäft weiterentwickelt hatte und dank Geld in der Lage war, alles zu erwerben zu können ohne, dass er hoffen musste, dass der Gegenüber die angebotene Ware zum Tausch geeignet fand… heute ist es hingegen wieder schick, auf Geld zu verzichten und zu tauschen, was nur geht. Klamotten, Häuser auf Zeit, den Partner (zumindest so gewisse Gruppen tun das ja) und eben auch ESSEN. In Zeiten, in denen Verschwendung geahndet wird und man versucht, möglichst viel Essen vor dem Müll zu retten, macht es natürlich Sinn, mittels Lebensmittel-Tausch dem von vornherein zu entgehen. „Food Swap. Selbst gemachte Köstlichkeiten zum Tauschen und Teilen“ heißt es da bei Yelda Yilmaz und Swantja Havermann (Verlag Edel Books).  Weiterlesen