Pfeffer – ganz ohne den Hasen darin

pfeffer.jpgUm den Hasen im Pfeffer geht es heute nämlich nicht, sondern schlicht um den Pfeffer. In all seiner Pracht, Abwechslung, Schärfe. BÄM! „Pfeffer. Über 45 Rezepte für feurigen Genuss“ heißt es da nämlich bei Thorbecke und wer jetzt denkt, Pfeffer könne nur herzhaft, dem sei gesagt – auch süß können die kleinen Körner ganz hervorragend. Und damit wir wissen, womit wir es überhaupt zu tun haben, woher das Gewürz kommt, welche Arten und Geschmacksrichtungen es gibt und welcher wozu passt, gibt es in der Einführung hierzu eine kleine Übersicht. Bevor es ruckzuck auch schon losgeht mit „Vorspeisen und Snacks“ … Weiterlesen

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Carbonsäure Asparagusinsäure C4H6O2S2? Klar doch, Spargel :)

spargelDen gibt es dieses Jahr in der Pfalz verdammt früh, weil es ja bereits im Februar einige Tage richtig warm war. Jetzt im Mai kriegen wir ihn also an jeder Ecke und da lohnt sich ein Blick in „Endlich Spargelzeit. Neues und Klassisches um Genießen“ aus dem Thorbecke Verlag doch richtig. Kleine feines Büchlein mit nur rund 60 Seiten, die dafür aber vollgepackt mit Spargel in seiner ganzen Pracht. Eingeteilt sind diese Rezepte in „Suppen“, „Salate“. Vorspeisen und kleine Gerichte“, „Vegetarische Spargelgerichte“, „Spargelgerichte mit Fleisch oder Fisch“, „Spargel süß“ und „Saucen zum Spargel“. Weiterlesen

Dip it, Baby

tomate.jpgIch hab ja ein absolutes Fable für Dips. Ob mit Salzstangen, Gemüsesticks, Nuggets oder was auch immer – ich liebe es, zu dippen. Da kann man ohne großen Aufwand aus einem Grundrezept meist x-Versionen herstellen und so unzählige Varianten schaffen. Deswegen habe ich daheim immer Saure Sahne und Hüttenkäse im Kühlschrank – bei mir die Basics für fixe Dips. Daneben dann noch frische Kräuter, Frühlingszwiebeln, Zwiebeln oder Knoblauch, ein paar Gewürze, gerne auch mal frische Tomaten und im Handumdrehen steht der Feierabendsnack auf dem Tisch. Für mehr Anregungen gibt es jetzt „Tomatenpesto und Ingwersenf. Senf, Dips & Gewürzmischungen selbst machen“ von Susanne Oswald, erschienen bei Thorbecke.  Weiterlesen

Ohne Tier, aber mit Herz

chrisNein, ich bin kein Vegetarier und kein Veganer, ich habe kein ethisches Problem damit, Fleisch zu essen und es schmeckt mir auch. Trotzdem bin ich nicht der Ansicht, dass jede Mahlzeit nur erst dann vollwertig ist, wenn sie eine tierische Komponente enthält und so kommt es recht oft vor, dass bei mir mittags nur Salate und Abends Gemüse und Antipastivariationen auf dem Teller landen.Ich freue mich aus diesem Grund immer wieder über Kochbücher, die tatsächlich vegetarisch sind, denn gerade hier finde ich oftmals neue und kreative Anregungen. Ein gelungenes Beispiel für so ein Buch ist: „Christina macht was – Veggie. Lecker. Anders.“, das Frau Heß mit dem Thorbecke Verlag herausgebracht hat. Wie so oft in den letzten Jahren handelt es sich auch hier bei der Autorin um eine Bloggerin, die sich mit dem Buch einen Traum erfüllen konnte. In ihrer Einleitung berichtet Sie zum einen kurz über jenen Blog und auch darüber, wie sie zur Vegetarierin wurde und, weshalb dies damals kein leichter Weg war. Sympathische junge Frau und besonders die Tatsache, dass sie von vornherein sagt, dass sie nicht missionieren will und jeder das essen soll, was ihn glücklich macht, finde ich gut. Aber viel interessanter sind natürlich die Rezepte. Weiterlesen

Kunterbunte Paradiesäpfel: Tomaten

tomateSpätestens seit ich mit meinem Papa in Österreich auf einer gigantischen Tomaten-Farm mit hunderten alten und neuen Tomatensorten war, halte ich sie für eine der vielfältigsten Gemüsesorten überhaupt. Groß, klein, rund, oval, rund, gewellt, gelb, orange, rot, grün oder bunt – die Fülle dessen, was sich hinter dem Namen „Tomate“ versteckt, ist gigantisch. Viel schöner übrigens, wie ich finde, der österreichische Ausdruck Paradeiser, denn wie könnte man sie malerischer umschreiben denn als „Paradiesapfel“. Keine Frage also, dass ich mich voller Wollust auf „Kochen-Braten-Einmachen. Tomate“ von Jenny Linford stürzen musste. Erschienen ist das schöne Stück bei Thorbecke, die mich ja bereits häufig begeistert haben. Auf 160 farbenprächtigen Seiten dreht sich alles rund um die rote Frucht, die auch bei uns heimisch ist und uns alljährlich im eigenen Anbau beglückt. Weiterlesen