Plätzchen? Nenn es einfach Kekse!

^keks.jpgWarum? Weil es Plätzchen nur an Weihnachten gibt, man Kekse aber das ganze Jahr über verspeisen kann. Komischerweise würde ich es immer so definieren: das, was ich selbst backe, sind Plätzchen, das was ich fertig kaufe, Kekse. Aber egal wie wir es nennen, wichtig ist ja nur das, was bei rumkommt. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich ab und an mal meine Umgebung mit Kuchen und kleinen Leckereien erfreue (- kleine Geschenke erhalten die Freundschaft-) und so Kleingebäck ist da natürlich immer super, weil man es so hübsch verpacken und überreichen kann. Weil aber um Weihachten rum ja jeder Dödel bäckt und sich dann kaum noch einer wirklich freut („oh, wie nett, Plätzchen, wieoriginell..“ (stellt es zu den 37 anderen Beuteln)) hab ich beschlossen, einfach jetzt zu backen. Antizyklisch also ^^ – rechnet keiner mit, aber alle freuen sich wie Bolle. Achja. „Expresskekse. Knuspergenuss fürs ganze Jahr“ von Nico Stanitzok (G&U) hilft mir dabei. Weiterlesen

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Sommer, Sonne, Rettungsring

s.jpgWährend es im Winter ja eher die Bücher mit den Tipps für den warmen Bauch (Eintopf), die getröstete Seele (Auflauf) und gegen den Blues (Crumble) sind, boomen dann Richtung Sommer wieder gesunde Snacks (Gemüse mit Dips), leichte Küche (Grillgemüse) und natürlich Salate. Und wer jetzt sagt, dass man letzteres doch nicht als sättigende Mahlzeit sehen kann, dem lege ich „Salate zum Sattessen“ von Bettina Matthaei aus dem GU Verlag ans Herz. Dieses Buch zeigt nämlich eindrucksvoll, dass Salat mehr sein kann als eine kleine Beilage. Aufgeteilt ist es in „Superbowl“, „To Go“, „Delight“ und „Partytime“. Und weil viele nur Kopfsalat und Feldsalat kennen, gibt es einen kleinen Abstecher in die Salatwelt (könnte meiner Meinung nach deutlich umfangreicher ausfallen) sowie einige Hinweise dazu, wie man einen schlichten Salat aufwerten kann (Kräuter, Gemüse, Nüsse…). Aber stürzen wir uns doch mal ganz hemmungslos hinein in die Superbowl … Weiterlesen

Für unterwegs, für auf die Hand und für Gourmets

gourmetZeit ist Geld und Geld hat ja keiner, Zeit noch weniger. Flexibel und spontan, stets auf dem Sprung und zum Abmarsch bereit darf auch das Essen meistens nicht lange aufhalten beziehungsweise muss sich anpassen. Eingepackt und mitgenommen, gegessen wird, wenn es passt. Genau dazu passend gibt es mit „Gourmet to go. Köstliches für Picknick, Party und unterwegs“ von meinem geschätzten Thorbecke Verlag neue Anregungen. Zwar geht es hier in erster Linie um den Gedanken des „draußen Genießens“, aber im Prinzip ist da mein Anspruch „flexibel-to-go“ impliziert. Also schauen wir mal, was es die nächsten Wochen bei mir so geben könnte.  Weiterlesen