Countdown: 100 Days to christmas

ny.jpgDas mit den „genau 100 Tage“ bis Weihnachten ist zwar schon ein oder zwei Tage her, aber ich gebe zu, dass ich das innerlich ein bisschen gefeiert habe. Endlich kann ich ganz offen und laut Weihnachtslieder hören (die Wochen davor gab es von den Nachbarn nur irritierte Blicke, wenn das Auto, ich und die Mariah mit einem „All I want for christmas“ eingetrudelt sind), ein bisschen weihnachtlich dekorieren und – natürlich backen. Inoffiziell haben der Gatte in spe und ich schon Ende Oktober einmal gebacken, aber das war ja nur ein „Probebacken“.. *hust*. Jetzt also alles in LAUT! Und dazu passend jetzt auch endlich: „New York Christmas Baking“ aus dem Höler Verlag und von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup. Weiterlesen

Jeder das, was er mag

foodbloggerSo in etwa könnte man den Inhalt von „100 Foodblogger haben wir gefragt – #VierJahreszeiten – 100 Lieblingsgerichte“ beschreiben, denn hier kann jeder wirklich alles listen, was ihm persönlich gefällt. Beim Thema „Vier Jahreszeiten“ sind der Phantasie schließlich keine Grenzen gesetzt. 1600 deutschsprachige Foodblogs haben Autorin Simone Goller und ihre Assistentin daraufhin besucht und zur Teilnahme am Projekt vom Verlag ars vivendi aufgerufen. Dass dabei einige Blogger außen vor blieben und auch der Stil des Buchs keineswegs einheitlich ist, versteht sich da von selbst. Besonders schön ist, dass es sich nicht nur um Blogs aus Deutschland handelt, sondern auch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Kanada mit von der Partie sind. Los geht es – versteht sich – mit dem Frühling… die nasskalte Schneeschicht vor meinem Fenster beäugend, finde ich das doch hervorragend. Also rein in die ersten Sonnenstrahlen. Weiterlesen

Wie, schon wieder Weihnachten?

geschenkeDa es ja immer rasend schnell geht, dachte ich mir, dass ich dem Christkin, dem Weihnachtsmann und dem Winter mal eins auswische und einfach noch schneller bin. Gesagt getan und „Weihnachtsgeschenke aus der Küche“ von Sabine Fuchs und Susanne Heindl aus dem Thorbecke Verlag bestellt. Klein und handlich, überschaubare 86 Seiten und eine Aufteilung in „Auf’s Brot“, „Eingelegt“, „Saucen, Pestos und Chutneys“, „Würzig“, „Einfach süß“, „Knabberzeug“. Die beiden Autorinnen, eine studierte Ökotrophologin (mit eigener Ernährungsberatung) und eine Grafik-Designerin haben als kleines Bonus zusätzlich ein Kapitel mit den Etikettenvorlagen dazugepackt, damit das Handgemachte auch entsprechend anschaulich rüberkommt, was ich durchaus nett und clever finde. Insbesondere für alle, die nicht sonderlich kreativ oder begabt im Malen sind, ist das mehr als nützlich, denn bekanntlich isst ja das Auge mit bzw wir essen doch viel lieber Dinge, die auch ansehlich verpackt sind. Weiterlesen

Achtung, Liebe: Heiß und lecker!

suppeIch liebe Suppe seit jeher. Angeblich wurde die Familienleidenschaft von Seiten meines Großvaters mütterlicherseits übertragen, aber wie auch immer… wenn nichts mehr geht, geht Suppe. Das hat meine Mama dann auch früh dazu veranlasst einfach alles, was ich nicht essen wollte (insbesondere jegliche Gemüse) zu pürieren und in Suppe zu verwandeln. Hat auch meine gesamte Kindheit hindurch perfekt geklappt. Danach musste ich leider lernen, das Gemüse auch in seiner ursprünglichen Form zu genießen. Auf alle Fälle ist diese Suppenliebe geblieben und keine Kartoffelsuppe, Tomatensuppe oder Pastinakensuppe ist vor mir sicher. Und wenn man dann mit diesem heißen Teller voller Kindheitserinnerungen an einem kalten Wintertag die Sonne zumindest innerlich zurückholt, dann ist die Welt in Ordnung und alles ein kleines bisschen besser. Keine Frage also, dass „Suppenliebe.Herzerwärmende Rezepte für jede Gelegenheit“ von Belinda Wlliams aus dem Thorbecke Verlag in meiner Sammlung nicht fehlen darf. Weiterlesen

Warmer Bauch im kalten Winter

möhrenRegelmäßig, wenn es draußen kalt wird, ruft mein Bauch nach Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzel und Rüben. Da ich zugegeben recht bequem bin, wasche, schäle und schnippel ich das Gemüse zumeist einfach und werfe es dann in den Backofen, wo ich es mit etwas Olivenöl beträufelt und Rosmarinsalz bestäubt als Ofengemüse vor sich hinbrutzeln lasse. Timing ist hier ein ganz großes Thema, weil ein paar Minuten zu viel oder zu wenig aus „hart und roh“, „trocken und schwarz“ machen. Letzteres versuche ich meinem Freund dann immer als „ich hab das mit den Gemüsechips nochmal in Angriff genommen“ zu verkaufen *hust*. Umso gespannter bin ich auf „Möhren, Lauch & Pastinaken. Kochen mit Wintergemüse.“ von Camille Antoine und Nathalie Carnet (Thorbecke Verlag). Weiterlesen