Multikulti in Tel Aviv

telEher um einen Reiseführer als um ein Kochbuch handelt es sich bei „Tel Aviv. Die Kultrezepte. Jüdisch kochen mit Rezepten der Food-Hotspots aus der Trendstadt Israels.“ von Reuven Rubin, erschienen im Christian Verlag. Dann neben dem, was man in einem Kochbuch erwartet, nämlich Rezepte, finden wir vor allem Informationen zu angesagten Restaurants und Läden der Stadt. Wir erfahren, was man als Besucher dort auf keinen Fall verpassen sollte und, wo der Bär steppt. Aufgeteilt ist das Buch in die einzelnen Stadtviertel, was wiederum zum Stil des „Reiseführers“ gut passt.
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Asia kitchen made at home

nihon.jpgJapanische Küche ist nach wie vor bei uns stark im Trend und, wenn man sich einmal bewusst macht, was da so alles dazu gehört, ist das wohl kaum verwunderlich. Da hätten wir einmal natürlich Sushi, dann Tempura-Teilchen, Ramen, diverse Reisgerichte und natürlich gebratene Nudeln in zahlreichen Variationen. Einen schönen Überblick über diese Fülle sowie die passenden Anleitungen, damit man das alles auch daheim zubereiten kann, liefert uns Tanja Dusy mit „Nihon Kitchen. Das Japan Kochbuch“ aus dem EMF Verlag. Weiterlesen

Frankreich, ich komme – hungrig!

france.jpgIm Elsaß bin ich dank unserer Nähe von der Pfalz aus durchaus häufiger. In der Bretagne hingegen war ich das letzte Mal als Kind und daran kann ich mich leider so gar nicht mehr erinnern. Nur daran, dass ich seither eine Schwäche für die Fertig-Crepes aus dem Supermarché habe… höchste Zeit also, der Erinnerung mit „Bretagne. Das Kochbuch. Authentische Rezepte von Frankreichs rauer Atlantikküste“ von Murielle Rousseau (Christian Verlag) auf die Sprünge zu helfen.  Weiterlesen

Schnell, einfach und köstlich italienisch?!

italien.jpgMehr sogar noch, wie „50x Italien vom Blech. Einfach geniale Ofengerichte. Fisch. Fleisch. Gemüse“ aus dem EMF Verlag von Stefanie Hiekmann verspricht: schnell, lecker, frisch, gesund, unkompliziert und mit geringem Abwasch. Das klingt doch fast zu schön, um wahr zu sein, aber Ofengerichte sind ja nie verkehrt und immer dankbar, wenn man etwas Gutes zubereiten möchte ohne dafür lange am Herd dabei stehen zu müssen. Die 50 Gerichte unterteilen sich in „Vorspeisen, Snacks & Antipasti“, „Gemüse, Pasta & Vegetarisch“, „Fisch“, „Fleisch“ und natürlich „Pizza“. Weiterlesen

Wie, Super? Nein, Supra! Super Supra!

supraIch gebe zu, dass ich beim Titel „Supra. Ein Fest der georgischen Küche“ von Tiko Tuskadze (Ars vivendi Verlag) erst einmal googeln muss, wo dieses Georgien überhaupt liegt. Vorderasien, quasi bei Russland, und von der Größe her in etwa so groß wie Bayern. Immerhin ein Anfang. Aber was hat es nun mit diesem „Supra“ auf sich? Ganz offensichtlich feiert man in Georgien sehr gerne, sehr ausgelassen und sehr feuchtfröhlich mit reiiiiiichlich Essen in hunderttausend Gängen. Dieses Gelage, das geprägt ist von großer Gastfreundschaft, eine bestimmten Speisenfolge hat und von einem Toastmaster (Tamada) moderiert wird, bezeichnet man als eben jenes „Supra“. Das hört sich auf alle Fälle nach jeder Menge Spaß und einer ganz neuen Erfahrung an. Ich bin gespannt. Weiterlesen